Mariusz Szatkowski

WordPress-Entwickler · Inhaber von WPPoland · Gdynia, Polen

Mariusz Szatkowski

WordPress-Entwickler und Inhaber von WPPoland

Mariusz Szatkowski entwickelt WordPress-Websites seit 2006. Als Inhaber von WPPoland betreut er aus Gdynia in Polen heraus mehrsprachige, responsive Websites und E-Commerce-Shops für Kunden in ganz Europa – vollständig remote, mit klarer schriftlicher Kommunikation und auf B2B-Basis.

Sein Profil in Kürze: Er erstellt mehrsprachige, responsive Websites und Shops als WooCommerce-Entwickler, modifiziert Frontend und Backend von Websites für individuelle Kundenbedürfnisse, optimiert Website-Code für SEO, schließt Sicherheitslücken und stellt die Integrität von Websites nach Hacks wieder her. Er ist Organisator von WordCamp Europe und WP Gdynia sowie Mentor für WordPress Credits in der WordPress Foundation. Er ist Absolvent der SGH Warsaw School of Economics und zertifiziert in Google Analytics und Shopify CRO.

Werdegang: von 2006 bis heute

Der Einstieg in WordPress fiel in das Jahr 2006 – in eine Phase, in der sich das CMS in Europa gerade als Grundlage für Unternehmens-Websites etablierte. Was als klassische Website-Entwicklung begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem breiten Engineering-Profil: individuelle Anpassungen an Themes und Plugins, Erweiterungen am Frontend wie am Backend, der Aufbau von Shops auf WooCommerce-Basis und die langfristige Betreuung von Bestandssystemen.

Diese Kontinuität ist heute ein eigener Wert: WordPress hat in fast zwei Jahrzehnten mehrere technische Generationen durchlaufen – von klassischen PHP-Templates über die Block-Editor-Ära bis zu Headless-Konstellationen, bei denen ein modernes Frontend-Framework wie Astro die Darstellung übernimmt und WordPress als redaktionelles Backend dient. Wer diesen Wandel von Beginn an begleitet hat, kann für jeden Bestand einschätzen, welcher Weg zur jeweils passenden Architektur führt – und welche Altlasten sich lohnen, zu modernisieren.

Die kaufmännische Grundlage dafür stammt aus dem Studium an der SGH Warsaw School of Economics, einer der etabliertesten Wirtschaftsuniversitäten Polens. Sie prägt bis heute, wie Projekte betrachtet werden: nicht als isolierte Technik-Aufgaben, sondern als Investitionen mit messbarem Zweck.

Schwerpunkte

  • Mehrsprachige, responsive Websites: Aufbau und Pflege von Auftritten in mehreren Sprachen und Märkten, mit sauberer technischer Struktur.
  • WooCommerce und E-Commerce: Entwicklung und Anpassung von Shops, vom Frontend bis zur Zahlungs- und Prozesslogik im Backend.
  • Performance und SEO: Optimierung von Code und Auslieferung mit Blick auf Core Web Vitals und Auffindbarkeit – sowohl in klassischen Suchmaschinen als auch in KI-gestützten Antwortsystemen (GEO, AEO).
  • Sicherheit: Schließen bekannter Schwachstellen in Plugins und Themes, Härtung von Installationen und die vollständige Wiederherstellung von Websites nach erfolgreichem Einbruch.
  • Messung und Conversion-Rate-Optimierung: zertifiziert in Google Analytics und in Conversion Rate Optimization mit Shopify; die Bedeutung von Entscheidungen auf Datenbasis statt auf Bauchgefühl gehört deshalb von Anfang an zum Vorgehen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Der Einstieg ist eine kurze schriftliche Anfrage, etwa über die Kontaktseite mit Ausgangslage, Ziel und Zeitrahmen. Sie erhalten in der Regel innerhalb eines Werktages eine schriftliche Antwort – keine automatisierte Bestätigung, sondern eine fachliche Einschätzung.

Daran schließt eine klare Abgrenzung an: Was soll gebaut, migriert, reparaturt oder gewartet werden? Welcher Umfang ist realistisch? Erst danach beginnt die Umsetzung – als Festumfang für abgegrenzte Projekte oder als laufende Betreuung für Bestandssysteme.

Gearbeitet wird vollständig remote aus Gdynia in Polen. Die Abrechnung erfolgt in EUR auf B2B-Basis. Als EU-Anbieter gelten die europäischen Verbraucherregeln: Für Bestellungen steht ein Formular zum Widerruf vom Vertrag bereit, und wenn die Arbeit ausdrücklich vor dem Ende der Widerrufsfrist beginnen soll, ein zweites Formular zur Einwilligung in den Leistungsbeginn. Beide sind vor Projektstart transparent geregelt, nicht im Kleingedruckten.

Arbeit in der WordPress-Community

Ein erheblicher Teil der beruflichen Identität liegt außerhalb von Kundenprojekten. Mariusz Szatkowski ist Organisator von WordCamp Europe, der größten WordPress-Konferenz Europas, und betreut die lokale WP-Gdynia-Gruppe vor Ort in der Tricity-Region.

Darüber hinaus ist er Mentor für WordPress Credits in der WordPress Foundation: Er begleitet Contributor dabei, ihre Beiträge an Core, Übersetzungen oder Community-Programmen nachweisbar in ihrem WordPress.org-Profil erfasst zu bekommen. Diese Arbeit hält den direkten Draht zu den Menschen, die das Projekt WordPress jeden Tag weiterentwickeln – und damit auch zum Wissen, das in Kundenprojekten einfließt.

Wer die Perspektive prüfen möchte: Die Profile auf WordPress.org, LinkedIn und X sind unten auf dieser Seite verlinkt.

Was Sie von der Zusammenarbeit erwarten können

Sie sprechen mit der Person, die auch arbeitet. Es gibt keine Weitergabe an wechselnde Ansprechpartner und keine Junior-Pipeline, deren Arbeit nachträglich korrigiert werden muss. Einschätzungen fallen ehrlich aus – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass eine Maßnahme sich in der geplanten Form nicht lohnt.

Technische Entscheidungen werden begründet: Warum diese Architektur, warum dieser Umfang, was wird später erweiterbar sein? Änderungen am Code werden dokumentiert übergeben, damit Ihr Team oder eine nachfolgende Agentur damit arbeiten kann. Und die Kommunikation bleibt das, was sie beim ersten Kontakt war: schriftlich, verbindlich und in der Regel innerhalb eines Werktages beantwortet.

Mariusz Szatkowski

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Schreiben Sie eine kurze Nachricht mit Ihrer Ausgangslage und Ihrem Ziel. Sie erhalten in der Regel innerhalb eines Werktages eine schriftliche Antwort.

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