Am 3. November 2026 hat Katie Keith, Gründerin des WooCommerce-Plugin-Herstellers Barn2, eine Länderauswertung zu WooCommerce und Shopify veröffentlicht. Für Deutschland steht dort: Shopify 5,1 %, WooCommerce 3,8 %. Damit ist Deutschland eines der wenigen Länder ohne Englisch als Amtssprache, in denen Shopify vorne liegt. Österreich und die Schweiz kommen in der Auswertung gar nicht vor. Ich gehe hier durch, was die Zahlen messen und was nicht, und was für einen Shop in Deutschland oder Österreich bei der Wahl tatsächlich zählt: Zahlungsarten, E-Rechnung, Betrieb und Kosten.
Wie verbreitet sind WooCommerce und Shopify in Deutschland?
Die Quelle ist der Beitrag WooCommerce Market Share by Country von Barn2. Keith hat die “Geo-Dimension” des HTTP Archive für die Crawls vom August 2023, August 2025 und August 2026 ausgewertet. Ausgewählt wurden die 25 Länder mit der größten Crawl-Basis im August 2026, China ist ausgeschlossen. Gemessen wird der Anteil der Plattform an allen in einem Land gecrawlten Websites. Rohzahlen hat Keith bewusst vermieden, weil die Crawl-Basis im Zeitraum um rund 10 % geschrumpft ist.
Für Deutschland ergibt das im August 2026:
| Plattform | Anteil an den in Deutschland gecrawlten Websites |
|---|---|
| Shopify | 5,1 % |
| WooCommerce | 3,8 % |
Zum Vergleich einige Nachbarn und große EU-Märkte aus derselben Tabelle:
| Land | WooCommerce | Shopify | Vorne |
|---|---|---|---|
| Deutschland | 3,8 % | 5,1 % | Shopify |
| Niederlande | 6,2 % | 5,2 % | WooCommerce |
| Belgien | 4,9 % | 6,3 % | Shopify |
| Frankreich | 5,6 % | 5,5 % | WooCommerce |
| Italien | 7,6 % | 5,1 % | WooCommerce |
| Polen | 7,0 % | 2,4 % | WooCommerce |
| Spanien | 9,1 % | 5,0 % | WooCommerce |
| Vereinigtes Königreich | 5,8 % | 9,2 % | Shopify |
WooCommerce ist in Deutschland mit 3,8 % schwächer verbreitet als in allen anderen hier aufgeführten EU-Ländern. Außerdem gehört Deutschland zu den vier Ländern der Tabelle, in denen Shopify führt, obwohl Englisch keine Amtssprache ist; die anderen drei sind Mexiko, Belgien und Japan. Keiths Kernthese lautet, dass WooCommerce in 14 der 25 Länder vorne liegt und dass in keinem dieser 14 Länder Englisch Amtssprache ist. In allen sieben Ländern mit Englisch als Amtssprache führt Shopify.
Die Entwicklung über die Zeit kann ich für Deutschland nicht belegen. Laut Beitrag hat Shopify seinen Anteil zwischen August 2023 und August 2026 in 24 der 25 Länder ausgebaut, welches Land die Ausnahme ist, steht nicht im Text. Die Werte von 2023 und 2025 für Deutschland stecken nur in einer Grafik, die ich nicht abrufen konnte. Ich nenne deshalb keine Veränderungsrate.
Was misst die Barn2-Auswertung genau?
Bevor Sie aus 5,1 gegen 3,8 eine Entscheidung ableiten, lohnt ein Blick auf die Methode. Ich habe sie mit der Dokumentation von Google abgeglichen.
| Punkt | Was die Methode tut | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|
| Datengrundlage | HTTP Archive crawlt die Origins aus dem Chrome UX Report (CrUX) | Nur Websites mit genug Chrome-Besuchern kommen vor |
| Länderzuordnung | CrUX leitet das Land laut Google-Dokumentation aus den IP-Adressen der Nutzer ab | ”Deutschland” heißt: aus Deutschland besucht, nicht .de-Domain und nicht in Deutschland gehostet |
| Kennzahl | Anteil an allen gecrawlten Websites im Land | Ein Blog, ein Verein und ein Shop zählen gleich; Umsatz spielt keine Rolle |
| Erkennung | Startseite plus eine Unterseite | Shops hinter Passwort oder mit stark angepasstem Frontend können fehlen |
| Zeitraum | Immer August gegen August | Saisoneffekte des Dezember-Crawls fallen weg |
| Nachprüfbarkeit | Keine Abfrage und kein Datensatz veröffentlicht, nur ein Link auf httparchive.org | Die Zahlen lassen sich aus dem Beitrag allein nicht nachrechnen |
Barn2 schreibt, jede Website werde mit dem Land markiert, “aus dem sie ausgeliefert wird” (eigene Übersetzung). Das passt nicht zur CrUX-Dokumentation, nach der das Land aus den IP-Adressen der Besucher abgeleitet wird. Ich lese die Zahlen deshalb als “aus Deutschland besucht”. Eine Website mit Publikum in mehreren Ländern dürfte in mehreren Ländern auftauchen; ausdrücklich sagt die Google-Dokumentation das nicht.
Für Ihre Entscheidung folgt daraus wenig Direktes. Die Messung zeigt, welche Plattform deutsche Internetnutzer beim Surfen häufiger antreffen. Sie zeigt nicht, welche Plattform für Shops Ihrer Größe besser funktioniert, und sie sagt nichts über Umsatz oder Rentabilität.
Warum liegt Shopify in Deutschland vorne, in den Niederlanden und Spanien aber nicht?
Keith prüft zwei naheliegende Erklärungen und verwirft beide. Shopify Payments als Grund passt nicht, weil Shopifys eigenes Zahlungssystem auch in Polen, Spanien, Italien, Frankreich und den Niederlanden angeboten wird und WooCommerce dort trotzdem führt. Wohlstand erklärt ebenfalls wenig: Die Rangkorrelation mit dem BIP pro Kopf liegt laut Beitrag bei +0,35.
Eine belegte Erklärung für Deutschland liefert der Beitrag nicht, und ich erfinde keine. Was ich aus der Praxis sagen kann, ist eine Einschätzung und keine Messung: Wer in Deutschland einen Shop startet, wird schnell mit Rechtstexten, Preisangaben und Steuerfragen konfrontiert und sucht dafür eine Lösung, bei der möglichst wenig selbst betrieben werden muss. Das spricht für eine gehostete Plattform. Ob das den Abstand erklärt, kann ich nicht belegen.
Was ist mit Österreich und der Schweiz?
Beide Länder gehören nicht zu den 25 Märkten der Barn2-Auswertung. Es gibt dort also keine Zahl, weder für WooCommerce noch für Shopify. Ich übertrage die deutschen Werte nicht, weil die Analyse selbst zeigt, wie stark sich Nachbarländer unterscheiden: Die Niederlande und Belgien liegen nebeneinander und haben trotzdem unterschiedliche Spitzenreiter.
Belegen kann ich für beide Länder die Zahlungsseite, dazu unten mehr. Die nationale E-Rechnungspflicht für Unternehmen in Österreich und der Schweiz habe ich für diesen Beitrag nicht recherchiert. Wenn Sie aus Wien oder Zürich verkaufen, klären Sie diesen Punkt mit Ihrer Steuerberatung, bevor Sie die Plattform festlegen.
Welche Zahlungsarten bekomme ich in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Shopify Payments, Shopifys integrierte Zahlungsabwicklung, ist laut Liste der unterstützten Länder in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Bei den lokalen Zahlungsarten sieht es nach Land unterschiedlich aus. Ich habe die Übersicht der lokalen Zahlungsarten am 6. November 2026 durchgesehen:
| Zahlungsart | Für Kunden in | Bedingung laut Shopify-Hilfe |
|---|---|---|
| EPS | Österreich | Zahlung in Euro (EPS) |
| TWINT | Schweiz | CHF an der Kasse (TWINT) |
| Klarna | u. a. Deutschland, Österreich, Schweiz | Shopify Payments in einem der gelisteten Länder, Kunde zahlt in seiner Landeswährung (Klarna) |
Eine Zahlungsart, die Shopify ausdrücklich nur für Kunden in Deutschland aufführt, habe ich in der Liste nicht gefunden. Für die Niederlande steht dort iDEAL, für Belgien Bancontact. Deutsche Kunden zahlen über Shopify Payments also mit Karte, Wallets und Klarna; was darüber hinaus gebraucht wird, kommt über zusätzliche Zahlungsanbieter.
Auf der WooCommerce-Seite gibt es WooPayments, die Zahlungslösung von WooCommerce selbst. Laut Länderliste ist sie für Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar; bei Unternehmen zählt das Land der Registrierung. Daneben binden Sie in WooCommerce praktisch jeden Zahlungsanbieter per Plugin an, auch Ihre Hausbank, wenn sie ein Plugin anbietet. Diese Freiheit ist in der Praxis der größte Unterschied: Bei Shopify wählen Sie aus dem, was Shopify und sein App-Ökosystem anbieten, bei WooCommerce aus allem, wofür es eine Schnittstelle gibt.
Vor jedem Projekt frage ich, welche Zahlungsarten Ihre Kunden heute schon nutzen. Wenn ein großer Teil per Rechnung oder Lastschrift zahlt, schauen Sie zuerst, über welchen Anbieter das auf der jeweiligen Plattform läuft und was dieser Anbieter verlangt. Die Plattformwahl folgt danach.
Was ändert die E-Rechnung für die Wahl der Shop-Plattform?
In Deutschland gelten laut IHK Stuttgart (Stand der Seite 15. Oktober 2026) diese Stufen nach dem Wachstumschancengesetz und § 14 UStG:
| Ab wann | Wer | Pflicht |
|---|---|---|
| seit 2025 | alle inländischen Unternehmen | E-Rechnungen empfangen können |
| 1. Januar 2027 | Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Umsatz | E-Rechnungen an inländische Unternehmen ausstellen |
| 1. Januar 2028 | alle Unternehmen | E-Rechnungen an inländische Unternehmen ausstellen |
| geplant 1. Juli 2030 | EU-weit (ViDA) | Meldesystem für Transaktionen, noch nicht in Umsetzung |
Rechnungen an Verbraucher sind von der Pflicht ausgenommen. Die Daten habe ich bei der IHK gelesen; die FAQ des Bundesfinanzministeriums war beim Abruf nicht erreichbar.
Für die Plattformwahl heißt das: Ein reiner B2C-Shop muss wegen der E-Rechnung nichts umbauen. Verkaufen Sie an Unternehmen, brauchen Sie ab Ihrem Stichtag Rechnungen in einem strukturierten Format, und das kommt in beiden Systemen meist aus der angebundenen Buchhaltung oder Warenwirtschaft. Weder WooCommerce noch Shopify sind hier von sich aus fertig. Prüfen Sie also, für welche Plattform es eine gepflegte Anbindung an Ihre Buchhaltungssoftware gibt und wer sie aktuell hält.
Bei WooCommerce kann ich eine solche Anbindung auch selbst schreiben, wenn es keine passende Erweiterung gibt, weil ich Zugriff auf Bestelldaten, Hooks und die Datenbank habe. Bei Shopify bin ich auf die App-Schnittstellen und die freigegebenen Daten beschränkt. Für Standardfälle reicht das; für B2B-Shops mit Sonderpreisen, Rahmenverträgen und eigenen Rechnungsläufen ist es oft der Punkt, an dem die Entscheidung fällt.
Wie unterscheiden sich Betrieb, Eigentum und Kosten?
Die Struktur ist bei beiden Plattformen grundverschieden. Konkrete Preise der Anbieter nenne ich hier nicht, weil sie sich ändern und Sie sie auf deren Seiten aktuell nachlesen sollten.
WooCommerce ist ein Open-Source-Plugin für WordPress. Sie installieren es auf Ihrem eigenen Hosting, der Code und die Datenbank liegen bei Ihnen. Kosten entstehen für Hosting, kostenpflichtige Erweiterungen, Zahlungsgebühren des gewählten Anbieters und für Wartung: Updates von WordPress, WooCommerce und Plugins, Backups, Sicherheit. Diese Arbeit verschwindet nicht, sie liegt bei Ihnen oder bei jemandem, den Sie beauftragen.
Shopify ist eine gehostete Plattform, die Sie im Abo nutzen. Hosting, Updates und die Sicherheit der Plattform übernimmt Shopify. Kosten entstehen für das Abo, für Apps aus dem App Store, für Zahlungsgebühren und gegebenenfalls für ein Theme. Sie können Ihre Daten exportieren, aber der Shop selbst läuft nur bei Shopify.
| Kriterium | WooCommerce in DE/AT | Shopify in DE/AT |
|---|---|---|
| Verbreitung in Deutschland (Barn2, Aug. 2026) | 3,8 % der gecrawlten Websites | 5,1 % der gecrawlten Websites |
| Verbreitung in Österreich und der Schweiz | keine Daten in der Auswertung | keine Daten in der Auswertung |
| Hosting | eigenes Hosting, frei wählbar, auch in Deutschland oder Österreich | bei Shopify |
| Updates und Sicherheit | Ihre Aufgabe oder die Ihres Dienstleisters | Plattform übernimmt Shopify, Apps bleiben Ihre Auswahl |
| Eigene Zahlungsabwicklung | WooPayments in DE, AT, CH verfügbar | Shopify Payments in DE, AT, CH verfügbar |
| Lokale Zahlungsarten | jeder Anbieter mit Plugin | EPS (AT), TWINT (CH), Klarna; kein eigener DE-Eintrag |
| E-Rechnung an Unternehmen | über Buchhaltungsanbindung, bei Bedarf selbst entwickelt | über Apps und Schnittstellen der Buchhaltung |
| Anpassung von Prozessen | Code, Datenbank und Hooks frei zugänglich | im Rahmen von Theme, Apps und API |
| Inhalte und SEO | volles WordPress mit Blog, Landingpages und eigener Struktur | Blog und Seiten vorhanden, Struktur stärker vorgegeben |
| Laufende Kosten | Hosting, Erweiterungen, Wartung, Zahlungsgebühren | Abo, Apps, Zahlungsgebühren |
Wann empfehle ich in Deutschland und Österreich WooCommerce, wann Shopify?
Meine Empfehlung richtet sich nach dem Shop. Die Verbreitung im Land spielt dafür kaum eine Rolle.
Shopify empfehle ich, wenn:
- im Team niemand die technische Betreuung übernimmt und auch kein Budget für einen festen Dienstleister eingeplant ist,
- das Sortiment überschaubar ist und die Prozesse dem Standard entsprechen: bestellen, bezahlen, versenden,
- schnell ein Shop online gehen soll, der mit den vorhandenen Zahlungsarten auskommt,
- Sie hauptsächlich an Verbraucher verkaufen und die E-Rechnung Sie deshalb nicht betrifft.
WooCommerce empfehle ich, wenn:
- der Shop an Warenwirtschaft, Buchhaltung oder ein ERP angebunden werden muss, insbesondere bei B2B-Verkauf mit E-Rechnungspflicht ab 2027 oder 2028,
- Sie Preise, Rabatte oder Bestellabläufe brauchen, die über das Übliche hinausgehen,
- Inhalte, Ratgeber und organische Suche ein wichtiger Kanal sind,
- Sie Hosting und Daten selbst kontrollieren wollen, zum Beispiel mit einem Server in Deutschland oder Österreich,
- bereits eine WordPress-Website existiert, auf die der Shop aufsetzen soll.
WooCommerce ohne Wartung ist ein Risiko, und das sage ich vor jeder Empfehlung. Wer sich für WooCommerce entscheidet, sollte Updates, Backups und Überwachung von Anfang an einplanen. Wer das nicht will, ist bei Shopify besser aufgehoben, auch wenn er dafür auf Freiheit bei Anpassungen verzichtet.
Welche Fragen sollten Sie vor der Entscheidung beantworten?
Ich gehe mit Kunden vor einem Projekt diese Liste durch. Die Antworten entscheiden meist mehr als jede Marktstatistik.
- Verkaufen Sie an Verbraucher, an Unternehmen oder an beide? Wenn an Unternehmen: Ab wann gilt für Sie die Pflicht zur E-Rechnung, 2027 oder 2028?
- Welche Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssoftware nutzen Sie, und gibt es für sie eine gepflegte Anbindung an WooCommerce oder Shopify?
- In welche Länder verkaufen Sie? Brauchen Sie EPS für Österreich oder TWINT für die Schweiz, und wie zahlen Ihre Kunden heute?
- Wer kümmert sich nach dem Start um Updates, Fehler und Sicherheit?
- Wie wichtig ist Ihnen, dass Hosting und Daten bei Ihnen liegen?
- Welche Abläufe sind bei Ihnen anders als bei einem typischen Shop: Staffelpreise, Freigaben, Kundengruppen, Abonnements?
Wenn Sie bei drei oder mehr Fragen eine Antwort haben, die von einem Standardshop abweicht, landet die Empfehlung bei mir meist bei WooCommerce. Wenn fast alles Standard ist und niemand technische Betreuung übernehmen will, bei Shopify.
Was steht in der Analyse nicht, und was habe ich nicht geprüft?
Offen bleiben diese Punkte:
- Die Werte von 2023 und 2025 für Deutschland sind nur in einer Grafik enthalten, die ich nicht abrufen konnte.
- Welche zwei der 14 WooCommerce-Länder ihren Vorsprung nicht verloren haben und in welchem Land Shopify nicht gewachsen ist, nennt der Beitrag nicht.
- Die Abfrage von Barn2 ist nicht veröffentlicht. Ich habe die Zahlen nicht selbst in BigQuery nachgerechnet.
- Die Termine zur E-Rechnung stammen von der IHK Stuttgart. Die Seite des Bundesfinanzministeriums war beim Abruf nicht erreichbar.
- Die E-Rechnungspflicht für Unternehmen in Österreich und der Schweiz habe ich für diesen Beitrag nicht recherchiert.
Wie gehen Sie jetzt weiter vor?
Schreiben Sie die Antworten auf die sechs Fragen oben auf und nehmen Sie die Liste Ihrer heutigen Zahlungsarten und Ihrer Buchhaltungssoftware dazu. Wenn mehrere Antworten auf eine Anbindung an Buchhaltung oder Warenwirtschaft hinauslaufen, finden Sie auf meiner Seite als WooCommerce-Entwickler die Projekte und Integrationen, die ich übernehme. Wenn Sie zu Shopify tendieren oder einen bestehenden Shopify-Shop erweitern wollen, schauen Sie auf meine Seite als Shopify-Entwickler. Mit der Liste kann ich Ihnen in der ersten Antwort sagen, welche Plattform ich für Ihren Shop nehmen würde.







