WordPress-Wartung kostet bei mir ab 81 € netto im Monat. Wo die Obergrenze liegt, hängt davon ab, was ich betreue: Eine Firmenwebsite liegt meist bei 81-200 € netto/Monat, ein WooCommerce-Shop bei 130-590 € netto/Monat. Das Startaudit ist im ersten Monat enthalten. Den genauen Betrag erhalten Sie im schriftlichen Angebot nach einem kurzen Briefing.
Dieselben Spannen stehen in der WordPress-Preisliste. Auf dieser Seite steht, was der Monatsbetrag abdeckt, was ich separat berechne, wie Schnittstellen, ein Multisite-Netzwerk und Systeme außerhalb von WordPress den Preis innerhalb der Spanne verschieben und worauf Sie beim Vergleich mit anderen Angeboten achten sollten.
Was kostet WordPress-Wartung im Monat
Nettobeträge pro Monat für die Wartung einer Installation.
Firmenwebsite
81-200 € netto/Monat
Visitenkarte, Leistungsseite, Firmenblog, Website mit Kontaktformular.
- Updates zuerst auf einer Testkopie, mit Screenshot-Vergleich
- Tägliche Backups in der Cloud, mindestens 30 Tage aufbewahrt
- Uptime-Monitoring alle 1 bis 5 Minuten und Malware-Scan
- Monatsbericht
WooCommerce-Shop
130-590 € netto/Monat
Shop, in dem ein Ausfall verlorene Bestellungen bedeutet.
- Alles aus der Wartung der Firmenwebsite
- Umfang und Stundenkontingent passend zum Shop, im Angebot festgehalten
Größere Installation
Individuell nach SLA
Mehrere Schnittstellen, Multisite, ein Portfolio aus mehreren Websites, kürzere Reaktionszeit.
- Umfang für jede Website einzeln festgehalten
- Stundenkontingent und Reaktionszeit als Zahlen im Angebot
Stunden über dem monatlichen Kontingent berechne ich zum Satz aus dem Angebot. Nicht genutzte Stunden werden nicht in den Folgemonat übertragen.
WordPress Wartung Kosten: was im Monatsbetrag steckt
Der Monatsbetrag deckt die Arbeit, die jede Woche und jeden Monat anfällt, unabhängig davon, ob auf der Website gerade etwas passiert. Core, Plugins und Themes aktualisiere ich zuerst auf einer Testkopie der Website (Staging) und vergleiche danach Screenshots von vor und nach dem Update. Auf die Live-Website geht eine Änderung erst, wenn Tests und Vergleich keine ungeplanten Unterschiede zeigen. Auch der Wechsel auf eine neuere PHP-Version ist im Monatsbetrag enthalten: Ich plane ihn mit Vorlauf und teste ihn auf Staging wie jedes andere Update.
Backups entstehen täglich, inkrementell, landen in der Cloud und werden mindestens 30 Tage aufbewahrt. Das Monitoring prüft die Erreichbarkeit alle 1 bis 5 Minuten und schickt mir bei einem Ausfall einen Alarm. Dazu kommen ein Malware-Scan der Dateien und eine Prüfung der Dateiintegrität. Einmal im Monat messe ich die Core Web Vitals und räume die Datenbank auf.
Im Betrag steckt außerdem ein monatliches Kontingent an Entwicklerstunden für kleine Korrekturen. Die Höhe lege ich im Angebot fest, zusammen mit dem Satz für Stunden darüber. Anfragen nehme ich per E-Mail oder über das Ticketsystem an, und jede wird dokumentiert, damit im Bericht steht, was wann erledigt wurde.
Wie die Updates im Detail ablaufen, steht auf der Seite WordPress-Updates-Service. Was ich nach einem Hack tue, beschreibt die Seite WordPress-Malware entfernen.
Im Wartungsvertrag enthalten, separat berechnet
Im Monatsbetrag
- Startaudit im ersten Monat
- Updates von Core, Plugins und Themes, zuerst auf Staging, mit Screenshot-Vergleich
- Geplanter Wechsel auf eine neuere PHP-Version, auf Staging getestet
- Tägliche, inkrementelle Backups in der Cloud, mindestens 30 Tage aufbewahrt
- Uptime-Monitoring alle 1 bis 5 Minuten, Malware-Scan, Prüfung der Dateiintegrität
- Monatliche Messung der Core Web Vitals und Datenbankbereinigung
- Anfragen per E-Mail oder Ticketsystem, jede dokumentiert
- Bericht: Update-Stand, Verfügbarkeit, Performance, Indexierungsfehler
- Monatliches Kontingent an Entwicklerstunden laut Angebot
Separat, nach eigenem Angebot
- Neue Unterseiten, neue Funktionen, Grafikdesign
- Umbau einer Funktion, die nach einem Update neuen Code braucht
- Große Änderungen an Theme oder Seitenarchitektur
- Neue Schnittstellen zu ERP, CRM, Zahlungsanbieter oder E-Rechnung
- Migrationen: Hosting-Umzug, Wechsel von einem anderen CMS, Umstieg auf Next.js oder Astro
- Einmalige Audits: Sicherheit, Barrierefreiheit nach BFSG, Core Web Vitals, NIS2 und DORA
- Stunden über dem Monatskontingent, zum Satz aus dem Angebot
- Hosting, Domains und E-Mail, wenn sie nicht im schriftlichen Angebot stehen
- Content-Strategie und eine eigene SEO-Betreuung
- Notfall-Reaktion für eine Website ohne Wartungsvertrag
Der erste Monat: Startaudit inklusive
Die Wartung beginnt mit einem Audit, und das Audit ist in der Gebühr für den ersten Monat enthalten. Sie zahlen es nicht separat. Ich prüfe darin die PHP-Version, die Plugin-Liste und den Zustand der einzelnen Plugins, das Theme, den Zugang zu Server und Domain und ob sich die vorhandenen Backups tatsächlich wiederherstellen lassen. Gehören mehrere Websites zu einem Inhaber, sammle ich diese Angaben in einer Tabelle: wo jede Website liegt, wer Zugang zu Hosting und Domain hat und welche Websites Shops sind.
Bevor ich irgendeinen Zugang erhalte, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Auf der Website liegen Kundendaten, Bestellungen und Formularanfragen, und ich verarbeite sie als technischer Betreuer in Ihrem Auftrag. Sie bleiben Verantwortlicher im Sinne der DSGVO, ich bin Auftragsverarbeiter.
Das Ergebnis des Audits steht im ersten Bericht. Hat die Website verwaiste Plugins, ein Theme ohne Support oder Backups, die sich nicht zurückspielen lassen, beschreibe ich das und schlage eine Reihenfolge für die Korrekturen vor. Arbeiten außerhalb des Wartungsumfangs erhalten ein eigenes Angebot und beginnen nach Ihrer Bestätigung.
Welche Variante passt zu Ihrer Website
Ausgangspunkt ist der Zustand der Website heute.
Sie haben eine Firmenwebsite, die läuft, und möchten, dass jemand sie regelmäßig aktualisiert und die Backups im Blick behält.
Wartung der Firmenwebsite, erste Spanne aus der Tabelle oben.
Sie betreiben einen WooCommerce-Shop, und ein Tag Ausfall bedeutet verlorene Bestellungen.
Store Reliability Plan: Checkout-Test ohne echte Bestellung, Update-Fenster und Rückfallplan.
Warenkorb oder Zahlung funktionieren schon jetzt nicht.
Zuerst der WooCommerce Rescue Sprint, die Wartung erst danach.
Die Website ist gerade ausgefallen, und Sie haben keinen Wartungsvertrag.
WordPress-Reparatur und technischer Support, Preis nach Beschreibung des Ausfalls.
Sie haben 5 bis 10 Websites oder ein Multisite-Netzwerk.
Angebot für das Portfolio: Umfang für jede Website einzeln, Multisite individuell kalkuliert.
Die Website läuft auf Drupal oder TYPO3 oder ist eine Anwendung in Laravel oder Symfony.
Wartung eines Systems außerhalb von WordPress, kalkuliert nach einem Audit. Details weiter unten auf dieser Seite.
Sie wissen nicht, in welchem Zustand die Website ist.
WordPress Website Check: gemessene Zahlen für eine Adresse, Ergebnis sofort, ohne E-Mail-Adresse.
Was den Preis der Wartung hebt und was ihn senkt
Am stärksten wirkt die Art der Website. Ein WooCommerce-Shop und eine Visitenkarte brauchen unterschiedlich viel Aufmerksamkeit und haben deshalb verschiedene Spannen. Im Shop bedeutet ein Ausfall verlorene Bestellungen, und ein Update kann Warenkorb oder Zahlung stören. Ein Shop, der einen ständigen Test des Ablaufs Warenkorb, Daten, Versand, Zahlung braucht (ohne echte Bestellung), gehört in den Store Reliability Plan.
Bei einem Portfolio aus mehreren Websites eines Inhabers halte ich den Umfang für jede Website einzeln fest. Ein Multisite-Netzwerk kalkuliere ich individuell, abhängig von der Zahl der Subsites und den Anforderungen.
Auch die Reaktionszeit verändert den Betrag. Bei Priority-Plänen beginne ich die Fehleranalyse innerhalb von 1 Stunde nach Ihrer Meldung, die meisten Vorfälle sind in 2 bis 4 Stunden erledigt. Der Basisplan hat ein längeres Fenster, das im Angebot steht. Ein kürzeres Fenster kostet mehr, weil ich dafür Zeit reservieren muss.
Ein größeres Stundenkontingent für kleine Änderungen erhöht den Betrag. Ein kleineres senkt ihn nicht im gleichen Verhältnis, denn der feste Teil (Monitoring, Backups, auf Staging getestete Updates) kostet bei 2 und bei 4 Stunden gleich viel.
Typische Konstellationen und wo sie in der Spanne landen
Die folgenden Beispiele sind typische Ausgangslagen, mit denen Website-Inhaber zu mir kommen. Sie beschreiben keinen bestimmten Kunden. Sie zeigen, was eine Website näher an die Unter- oder Obergrenze der Spanne bringt.
Firmenwebsite mit 30 Plugins und Page Builder
Eine Leistungsseite auf Elementor oder einem anderen Page Builder, mit Kontaktformular, SEO-Plugin, Cache-Plugin und zwei Dutzend kleineren Erweiterungen. Eine solche Website passt in die Spanne der Firmenwebsite. Je mehr Plugins, desto mehr Updates pro Woche und desto mehr Stellen, an denen der Page Builder nach einem Update das Aussehen einer Unterseite verändern kann. Deshalb bringt der Screenshot-Vergleich vor und nach dem Update hier am meisten. Den Betrag treibt vor allem die Zahl der Plugins, die ich bei jeder Hauptversion prüfen muss. Die Unterschiede der gängigen Page Builder beschreibe ich im Beitrag Gutenberg, Elementor, Divi und WPBakery im Vergleich.
Shop mit Zahlungsanbieter und E-Rechnung für Firmenkunden
Ein WooCommerce-Shop mit Zahlungsanbieter, Versand-Plugin und Rechnungs-Plugin oder externem Rechnungsdienst. Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, beim Ausstellen an Firmenkunden laufen Übergangsfristen bis Ende 2026 oder Ende 2027 (FAQ des Bundesfinanzministeriums). WooCommerce erzeugt selbst keine Rechnungen, also auch keine XRechnung oder ZUGFeRD-Datei. Das übernimmt ein Plugin, ein Rechnungsdienst oder das ERP, wie im Beitrag E-Rechnung im WooCommerce-Shop beschrieben. Jeder dieser Konnektoren ist ein weiteres Teil, das ich nach einem Update prüfe, bevor die Änderung live geht: Ich stelle eine Testrechnung in der Testumgebung des Anbieters aus. Ein solcher Shop gehört in die Spanne des WooCommerce-Shops und landet weiter oben, wenn mehrere Schnittstellen dazukommen oder der Shop eine kurze Reaktionszeit braucht.
Shop mit Anbindung an Warenwirtschaft oder CRM
Laufen Lagerbestände, Preise oder Bestellungen zwischen WooCommerce und einer Warenwirtschaft, einem ERP oder einem CRM hin und her, kann ein Plugin-Update das Format der Daten ändern, die das andere System erwartet. Eine solche Wartung braucht einen Test des Datenaustauschs auf Staging und liegt meist in der Kalkulation nach SLA. Die Architektur solcher Verbindungen beschreibe ich in den Leitfäden WooCommerce-ERP-Integration und WordPress API-first. Der Bau einer neuen Schnittstelle ist ein Projekt außerhalb des Wartungsvertrags.
Multisite-Netzwerk oder Portfolio aus mehreren Websites
Ein Multisite-Netzwerk ist eine Installation, aber ein Plugin-Update wirkt auf alle Subsites gleichzeitig, und jede Subsite nutzt das Plugin vielleicht anders. Ein Portfolio aus mehreren getrennten Websites bedeutet dagegen mehrere Server, mehrere Zugangssätze und mehrere Zeitpläne. In beiden Fällen halte ich den Umfang einzeln fest und nenne den Preis im Angebot nach einem kurzen Briefing.
Website auf Drupal oder TYPO3, Anwendung in Laravel oder Symfony
Die Spannen aus der Tabelle gelten für WordPress-Wartung. Ich betreue auch Websites auf anderen Systemen, jedes mit eigenem Release-Rhythmus und eigenen Werkzeugen. Drupal aktualisiere ich in einem Ablauf mit Composer und Drush; Drupal 10 erreicht am 9. Dezember 2026 sein Supportende. TYPO3 braucht einen Plan für den Wechsel zwischen LTS-Versionen. In einer Laravel-Anwendung erscheinen Korrekturversionen teils wöchentlich, und in Symfony bekommt Version 6.4 Fehlerbehebungen bis November 2026. Die Wartung eines solchen Systems kalkuliere ich nach einem Audit, weil der Umfang von Version, Zahl der Module und der Frage abhängt, wer den Server verwaltet.
Projekte neben der Wartung, separat kalkuliert
Der Wartungsvertrag hält in Betrieb, was schon läuft. Projekte, die die Website oder ihr Umfeld verändern, haben ein eigenes Angebot und beginnen nach Ihrer Bestätigung. Am häufigsten sind das:
- WordPress-Umzug auf einen anderen Server: Kopie, Übertragung von Datenbank und Dateien, DNS-Umstellung und Kontrolle nach dem Umzug.
- Der Wechsel zu WordPress von einem anderen System, etwa von TYPO3, von Drupal oder von Joomla. Den Ablauf einer solchen Migration zeigt die anonymisierte Fallstudie TYPO3 zu WordPress.
- Migration von WordPress zu Next.js oder Astro, wenn die Website eine andere Architektur braucht.
- Barrierefreiheits-Audit nach BFSG, Core-Web-Vitals-Audit mit Korrekturliste und Readiness-Audit für NIS2 und DORA.
- WordPress-Sicherheitsaudit und Geschwindigkeitsoptimierung, wenn die Website eine einmalige, gründliche Überarbeitung braucht, die die Wartung danach hält.
- Neue Schnittstellen zu ERP, CRM, Zahlungsanbietern oder E-Rechnung.
- WooCommerce Rescue Sprint, wenn Warenkorb oder Zahlung schon nicht mehr funktionieren.
Nach einem solchen Projekt kann die Website in die normale Wartung übergehen.
Was Sie jeden Monat für den Betrag bekommen
Was die Wartung leistet, steht im Monatsbericht. Er zeigt den Update-Stand, die Verfügbarkeit der Website, die Performance und Indexierungsfehler aus der Search Console. Bei den Updates steht, was aktualisiert wurde, welche Fehler auf Staging aufgetaucht sind und ob eine Änderung zurückgenommen wurde. Bei den Backups steht ihr Zustand und das Datum des letzten Wiederherstellungstests. Bei den Anfragen steht, worum Sie gebeten haben und was ich damit gemacht habe.
Der Bericht enthält auch eine Liste für den nächsten Monat: Plugins, die ersetzt werden sollten, Versionen, die bis zu einer Korrektur zurückgehalten werden, der geplante Wechsel auf eine neuere PHP-Version. Er ersetzt keine Content-Strategie und keine SEO-Betreuung, zeigt aber, wofür Sie bezahlen.
Wartung, Hosting, Domain und E-Mail
Die Wartung betrifft die Website. Hosting, Domains und E-Mail gehören nur dann zum Umfang, wenn sie im schriftlichen Angebot stehen. Gehört das Hosting Ihnen oder Ihrer IT-Abteilung, zeigt das Monitoring trotzdem dessen Ausfälle, und ich kläre, ob das Problem bei der Website oder beim Server liegt. Auf Hosting, Zahlungsanbieter und andere externe Systeme habe ich keinen Einfluss, ihre Verfügbarkeit garantiere ich deshalb nicht.
Für DSGVO-Anforderungen zählt auch, wo die Backups liegen. Off-Site heißt bei mir: ein anderer Anbieter als das Hosting-Konto, mit eigenem AVV, niemals derselbe Login. Reicht das Hosting nicht mehr aus, ist der Umzug auf einen anderen Server ein eigenes Projekt. Einen Vergleich der Hosting-Arten finden Sie im Beitrag WordPress-Hosting: Cloud, Edge oder klassisch.
WordPress-Wartungsvertrag: Stunden, Reaktionszeit, Datenschutz
- Stunden: Das monatliche Kontingent lege ich im Angebot fest, zusammen mit dem Satz für Stunden darüber. Nicht genutzte Stunden werden nicht in den Folgemonat übertragen.
- Arbeit außerhalb des Umfangs bekommt ein eigenes Angebot und beginnt erst nach Ihrer Bestätigung.
- Reaktionszeit bedeutet Diagnose und Plan an Werktagen (MEZ). Sie ist keine Garantie für die Reparaturzeit, weil die Reparatur auch von Hosting, Zahlungsanbieter und externen Diensten abhängt.
- Überwachung rund um die Uhr: Das Monitoring läuft ständig und alarmiert mich innerhalb weniger Minuten, ich reagiere zu Geschäftszeiten (MEZ), sofern das Angebot nichts anderes vorsieht.
- Sicherheit: Wartung senkt das Risiko eines Hacks, ist aber keine Garantie, dass eine Website nie gehackt wird.
- Datenschutz: Vor dem ersten Zugriff schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Sie bleiben Verantwortlicher, ich bin Auftragsverarbeiter.
- Die Haftung beider Seiten regelt der Vertrag.
- Ausfall ohne Vertrag: Eine Website ohne Wartung, die nicht mehr läuft, geht in die WordPress-Reparatur. Den Preis nenne ich nach der Beschreibung des Ausfalls, die Arbeit beginnt nach schriftlicher Bestätigung des Umfangs.
- Zahlung und Kündigung: Sofern die Bestellung nichts anderes regelt, beträgt das Zahlungsziel 7 Tage ab Rechnungszugang. Die Kündigung regelt die Bestellung, im Rahmen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Wechseln Sie den Wartungsanbieter, lesen Sie vor der Unterschrift unter den neuen Vertrag, was beim Wechsel des Anbieters zu prüfen ist: Kündigungsfristen, Zugänge, Übergabe der Backups.
WordPress-Wartungspakete vergleichen: diese Fragen stellen
Zwei Angebote mit ähnlichem Betrag können ganz unterschiedliche Arbeit enthalten. Fragen Sie jeden Anbieter nach denselben Punkten:
- Ob Updates zuerst auf Staging oder direkt auf die Live-Website gehen und ob jemand nach dem Update das Aussehen der Seiten vergleicht.
- Wie lange Backups aufbewahrt werden, wo sie liegen und wann zuletzt jemand eines testweise zurückgespielt hat.
- Was die Reaktionszeit im Vertrag bedeutet, Beginn der Diagnose oder Reparatur, und zu welchen Zeiten sie gilt.
- Ob nicht genutzte Stunden übertragen werden und was eine Stunde über dem Kontingent kostet.
- Ob der Wechsel auf eine neuere PHP-Version im Monatsbetrag enthalten ist oder ein eigenes Projekt.
- Ob das Audit zu Beginn extra kostet.
- Ob der Anbieter einen AVV unterschreibt, bevor er Zugang erhält.
- Wer die Updates tatsächlich macht und an wen Sie schreiben, wenn die Website nicht läuft.
Meine Antworten auf diese Fragen stehen auf dieser Seite und auf der Seite WordPress-Wartung. Ist ein anderes Angebot günstiger, prüfen Sie, welcher dieser Punkte darin fehlt. Benannte Pakete mit Stufennamen gibt es bei mir nicht: Die Spannen richten sich nach der Art der Website, den Rest regelt das Angebot.
Wer die Wartung macht
Die Wartung mache ich selbst: Mariusz Szatkowski, Senior WordPress Developer, mit WordPress seit 2006, aus Gdynia. Ich arbeite aus der Ferne, deshalb bekommen Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz denselben Umfang wie überall sonst. Updates, Backups, Monitoring und Berichte macht dieselbe Person, mit der Sie den Umfang vereinbaren. Die vollständige Beschreibung der Leistung, den Zeitplan der Arbeiten und den Umfang finden Sie auf der Seite WordPress-Wartung.
Nächster Schritt: Schicken Sie mir die Adresse der Website und eine kurze Beschreibung dessen, was darauf läuft (Formular, Shop, Schnittstellen, andere Systeme). Ich antworte mit einem schriftlichen Angebot mit Betrag, Stundenkontingent und Reaktionszeit.





