Shopify-Entwickler - Themes, Headless-Storefronts und ERP-Anbindung

Shopify-Entwickler - Themes, Headless-Storefronts und ERP-Anbindung

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Leitfaden

Wer: Ich bin Mariusz Szatkowski und entwickle seit 2006 Websites und Shops, vor allem mit WordPress und WooCommerce, dazu Shopify-Projekte. Ich arbeite allein: kein Team, keine Subunternehmer. Ich habe Zertifikate der Shopify Partner Academy, darunter Liquid Storefronts for Theme Developers; die Liste steht auf LinkedIn.

Was: Liquid-Themes, Headless-Frontends auf der Storefront API, auch mit Hydrogen, Checkout-Anpassung über Functions und UI Extensions, ERP- und Logistik-Anbindung, Migrationen und das Aufräumen überladener App-Landschaften.

Wo: Remote aus Gdynia, in derselben Zeitzone wie Berlin, Wien und Zürich. Abgestimmt wird per E-Mail, in Dokumenten und im Repository.

Preise: Ich kalkuliere individuell nach Ihrem Briefing: Festpreis für definierten Umfang, Abrechnung nach Aufwand für laufende Arbeit. Preise stehen nicht auf dieser Seite.

Shopify-Entwicklung für Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Shopify bringt Checkout, Zahlungen und Steuerberechnung mit. Was die Plattform nicht mitbringt, ist ein durchdachtes Stammdatenmodell. Meine Arbeit beginnt dort: Liquid, das wartbar bleibt, Metafelder, die zum ERP-Export passen, und Webhooks, die unter Last keine doppelten Lieferaufträge erzeugen. Braucht Ihr Shop daneben eine starke Redaktion, kann WordPress die Inhalte tragen, ohne dass Produktdaten an zwei Stellen gepflegt werden.

Grafikdesign und Wireframes bringen Sie mit, etwa als Figma-Datei. Ich setze sie als Theme oder Frontend um.

Was vor dem Aufbau eines Shopify-Shops zu klären ist

Shopify bündelt Katalog, Bestände, Märkte und Zahlungsarten. Das funktioniert, solange niemand versucht, jede Sonderregel aus dem Großhandel in Theme-Snippets nachzubauen. Ich frage deshalb zuerst nach Märkten, Steuersätzen, Versandzonen und dem Retourenprozess.

Für Kunden in Deutschland zählen im Checkout meist PayPal, Klarna und Kauf auf Rechnung, in der Schweiz zusätzlich TWINT. Shopify Payments ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar; welche Zahlungsarten darüber laufen und welche einen eigenen Anbieter brauchen, kläre ich mit Ihnen anhand der Shopify-Hilfe. Jede zusätzliche App für Bonitätsprüfung oder Ratenkauf bringt Skripte in den Shop und personenbezogene Daten zu einem weiteren Empfänger. Das dokumentiere ich, bevor die App installiert wird.

Was ich als Shopify-Entwickler übernehme

  • Sections und JSON-Templates für Online Store 2.0, die Ihr Merchandising im Theme-Editor ändern kann, ohne die Produktseite zu verlangsamen.
  • Metafelder und Metaobjekte für Größentabellen, technische Datenblätter und Kompatibilitätslisten, mit Validierung beim CSV-Import.
  • Storefront API mit Cursor-Pagination und Fehlerbehandlung für Kampagnen-Traffic.
  • Admin API und Fulfillment für Teilsendungen, mehrere Lagerorte und den Abgleich mit DHL, DPD oder einem Fulfillment-Dienstleister.
  • App-Audit: doppelte Review-, Upsell- und Loyalty-Apps zusammenführen oder durch Shopify Flow ersetzen.

Liquid und Online Store 2.0

Online Store 2.0 ersetzt Liquid-Templates durch JSON-Templates mit Sections. Viele Shops laufen trotzdem auf alten Themes, weil die Migration Inhalte und Einstellungen neu zuordnet. Ich behandle das als Refactoring: doppelte Snippets entfernen, Kollektionsabfragen in Schleifen begrenzen, Bilder mit festen Seitenverhältnissen ausliefern, damit sich das Layout beim Laden nicht verschiebt.

Barrierefreiheit gehört dazu: Fokusführung im Warenkorb-Drawer, ausreichender Kontrast der Buttons, Live-Regionen für Lagerstatus. Seit dem 28. Juni 2025 verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) von vielen Onlineshops in Deutschland barrierefreie Bestellstrecken; Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen.

Codebeispiele für Liquid, GraphQL und Webhooks

Drei Muster aus der Praxis: Section-Einstellungen für OS2, eine begrenzte GraphQL-Abfrage für Kollektionsraster und ein Webhook-Worker, der Duplikate erkennt.

Section-Schema (Online Store 2.0)

{% schema %}
{
  "name": "Featured collection",
  "tag": "section",
  "class": "section-featured-collection",
  "settings": [
    {
      "type": "collection",
      "id": "collection",
      "label": "Collection"
    },
    {
      "type": "range",
      "id": "products_to_show",
      "min": 2,
      "max": 12,
      "step": 1,
      "default": 4,
      "label": "Products to show"
    }
  ],
  "presets": [{ "name": "Featured collection" }]
}
{% endschema %}

Storefront API mit Cursor-Pagination

Variablen: handle (Kollektion), first (Seitengröße), after (Cursor).

query CollectionProducts($handle: String!, $first: Int!, $after: String) {
  collection(handle: $handle) {
    id
    title
    products(first: $first, after: $after) {
      pageInfo {
        hasNextPage
        endCursor
      }
      edges {
        cursor
        node {
          id
          handle
          title
        }
      }
    }
  }
}

Shopify-Webhooks ohne Duplikate verarbeiten

Laut Shopify-Dokumentation kann derselbe Webhook mehrfach ankommen; zum Deduplizieren dient der Header X-Shopify-Webhook-Id. Shopify wartet höchstens fünf Sekunden auf die Antwort, daher nimmt der Endpunkt nur an und reiht die Arbeit in eine Queue ein.

// Pseudocode: Worker mit kurzlebigem Dedupe-Cache, ERP-Export läuft asynchron
async function handleOrderCreate(payload, headers) {
  const webhookId = headers["x-shopify-webhook-id"];
  const orderId = payload?.id?.toString();
  if (!webhookId || !orderId) return { status: 400 };

  const dedupeKey = `orders/create:${webhookId}`;
  if (await cache.has(dedupeKey)) {
    return { status: 200, body: "duplicate ignored" };
  }

  await enqueueErpExport(orderId);
  await cache.set(dedupeKey, "1", { ttlSeconds: 86400 });
  return { status: 200 };
}

Begrenzte Liquid-Schleife für Produktraster

Ein festes limit und feste image_url-Breiten verhindern teure Schleifen und zu große Bilder auf mobilen Kollektionsseiten.

{% assign cap = section.settings.products_to_show | default: 8 %}
{% assign collection = section.settings.collection %}
<ul class="product-grid" role="list">
  {% for product in collection.products limit: cap %}
    <li>
      <a href="{{ product.url }}">
        {{
          product.featured_image
          | image_url: width: 640
          | image_tag: loading: 'lazy', widths: '320,640,960'
        }}
      </a>
    </li>
  {% endfor %}
</ul>

Produkte per Storefront API in den Warenkorb legen

Wenn das Token nicht im Browser-Bundle landen soll, läuft die Mutation über eine Serverroute oder in Hydrogen über eine React-Router-Action.

mutation cartLinesAdd($cartId: ID!, $lines: [CartLineInput!]!) {
  cartLinesAdd(cartId: $cartId, lines: $lines) {
    cart {
      id
      totalQuantity
    }
    userErrors {
      field
      message
    }
  }
}

Beispiel-Variablen:

{
  "cartId": "gid://shopify/Cart/YOUR_CART_ID",
  "lines": [
    {
      "merchandiseId": "gid://shopify/ProductVariant/YOUR_VARIANT_ID",
      "quantity": 1
    }
  ]
}

Headless mit Storefront API, Hydrogen und Oxygen

Die Storefront API liefert Katalog und Warenkorb per GraphQL, sodass ein eigenes Frontend Kollektionen und Warenkorb ohne Liquid-Templates rendert. Hydrogen ist Shopifys Stack dafür: Das aktuelle Template nutzt laut shopify.dev React Router 7 im Framework-Modus und wird auf Oxygen deployt, Shopifys Hosting für Hydrogen. Loader und Actions sind dort klar getrennt, was Teams mit React-Erfahrung schnell lesen.

Hydrogen ist keine Pflicht. Wer ein gepflegtes Next.js- oder Astro-Projekt hat, ruft die Storefront API direkt auf und behält sein Designsystem.

Wann Hydrogen, wann Liquid

Hydrogen lohnt sich, wenn Ihr Team React pflegt und Komponenten über mehrere Kanäle teilt. Liquid bleibt die bessere Wahl, wenn das Merchandising im Theme-Editor arbeitet und die messbaren Gewinne aus weniger Apps und aufgeräumtem Liquid kommen.

Headless ist nicht automatisch schneller. Ein Bundle mit zehn Trackern lädt langsamer als ein schlankes Theme. Ich vergleiche LCP und INP auf denselben Kollektions- und Produkt-URLs, das JavaScript-Gewicht, die Hosting-Kosten und die Vorschau für die Redaktion. Reicht der Abstand nicht, optimiere ich das Theme. Reicht er, plane ich Caching, Warenkorb-Session und SEO für die Produktrouten.

Shopify-Checkout mit Functions anpassen

Den Checkout kontrolliert Shopify; eigenes JavaScript darin ist nicht vorgesehen. Rabattregeln, Versandoptionen und Zahlungsarten setze ich über Shopify Functions um, Felder und Hinweise über Checkout UI Extensions. Zwei Grenzen aus der Dokumentation: UI Extensions in den Schritten Information, Versand und Zahlung gibt es nur auf Shopify Plus, und eine eigene App mit Functions ebenfalls. Öffentliche Apps aus dem App Store, die Functions mitbringen, laufen auf jedem Plan. Ich sage Ihnen vorher, was auf Ihrem Plan geht.

Shopify-ERP-Anbindung mit Webhooks und Queues

Im Mittelstand heißt die Gegenseite oft SAP Business One, Microsoft Dynamics, weclapp oder ein ERP mit CSV- und XML-Schnittstelle; die Buchhaltung läuft über DATEV oder Lexware. Webhooks wie orders/create müssen idempotent verarbeitet werden. Ich setze einen Worker mit Queue, Wiederholungen, Dead-Letter-Queue und Alarm auf, damit Bestandsabweichungen auffallen, bevor der Vertrieb sie meldet.

Bei Filialnetz und Zentrallager zählen Standorte und die Reihenfolge der Fulfillment-Regeln. Ich teste Teilstorno und Nachlieferung, nicht nur die normale Bestellung.

Performance und Core Web Vitals

Schnell wird ein Shop durch Theme und Tags, nicht durch Hosting, das Shopify ohnehin stellt. Ich setze Budgets je Template, entferne render-blockierende Assets und vermeide Layoutverschiebungen durch feste Medien-Container und font-display. Umsatzsteigerungen verspreche ich nicht. Was ich liefere, sind Messungen vorher und nachher auf denselben Seiten.

Auslandsverkauf und B2B mit Shopify Markets

Wer aus Deutschland nach Österreich und in andere EU-Länder an Verbraucher verkauft, kann die Umsatzsteuer über das OSS-Verfahren melden; die Schweiz ist Drittland mit Zoll. Shopify Markets zeigt Preise, Währungen und Versandkosten pro Markt, die steuerliche Bewertung trifft aber Ihre Steuerberatung, und ich bilde sie technisch ab. Für B2B mit Firmenkonten, Preislisten und Zahlungszielen gibt es Shopify-B2B-Funktionen auf Basic, Grow, Advanced und Plus, je nach Plan in unterschiedlichem Umfang (Shopify-Hilfe).

Migration zu Shopify ohne SEO-Verlust

Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung auf den neuen Handle. Produktattribute wandern in Metafelder, damit Filter erhalten bleiben. Nach dem Launch beobachte ich Crawl-Fehler in der Search Console und prüfe die Produkt-Feeds.

Sichtbarkeit in KI-Suche und Rich Results

Assistenzsysteme zitieren einen Shop dann zuverlässig, wenn Lieferzeiten, Retourenregeln und Produktattribute im Frontend, im Merchant-Center-Feed und in den strukturierten Daten übereinstimmen. Ich sorge dafür, dass diese drei Quellen dieselben Werte führen.

Tech-Stack für die Shopify-Entwicklung

KategorieWerkzeuge und Methoden
ZahlungenShopify Payments, PayPal, Klarna, Kauf auf Rechnung über einen Anbieter Ihrer Wahl, TWINT in der Schweiz
LogistikDHL, DPD, Hermes, Österreichische Post, Fulfillment-Dienstleister
ERP und BuchhaltungAdmin API (GraphQL), Middleware, Abgleichsjobs, Exporte für DATEV oder Lexware
AnalyticsGA4, serverseitig nur mit gültiger Einwilligung
MarketingKlaviyo und ähnliche Tools mit kontrolliertem Webhook-Volumen
InhalteHeadless-CMS oder WordPress, Produktdaten bleiben in Shopify

Deployments laufen über Git und CI auf ein Staging-Theme, mit dokumentiertem Rollback.

Wenn Sie eine Shopify-App entwickeln und Unterstützung beim App-Store-Eintrag, bei der Onboarding-Messung und beim Nachfassen brauchen, ist das Go-to-Market-Engineering.

Wie die Zusammenarbeit läuft

  • Briefing: Sie schicken mir Shop-Link, App-Liste, Schnittstellen und Saisonspitzen über das Kontaktformular.
  • Angebot: Umfang, Annahmen und Zeitplan stehen schriftlich fest, bevor Code entsteht.
  • Umsetzung: Code im privaten Repository, jede Änderung zuerst auf einem Staging-Theme mit schriftlicher Beschreibung.
  • Vertrag und Rechnung: B2B-Vertrag nach polnischem Recht, Rechnung im Reverse-Charge-Verfahren mit meiner EU-USt-IdNr. PL7393037445. Bei Zugang zu Kundendaten zuerst ein AVV nach Art. 28 DSGVO.
  • Kommunikation: per E-Mail, in Dokumenten und im Repository. Wenn Sie ein Telefonat brauchen, sagen Sie es mir.

Shopify Academy Zertifizierungen

Wie startet man ein Shopify-Projekt?

Schicken Sie mir über das Kontaktformular den Link zu Ihrem Shop, die Liste der Apps und Schnittstellen und die Zeitfenster, in denen nichts ausfallen darf. Sie bekommen schriftlich eine priorisierte Planung mit Risiken und ein Angebot mit den Annahmen, auf denen es beruht.

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Häufig gestellte Fragen

Fragen zu Umfang, Umsetzung, Kosten und Qualität.

Was kostet Shopify-Entwicklung?#
Ich kalkuliere individuell nach einem schriftlichen Briefing zu Katalog, Märkten, Apps, Schnittstellen und Saisonspitzen. Ein OS2-Theme-Refactoring ist eine andere Größenordnung als ein Headless-Frontend oder ein Bestandsabgleich mit mehreren Lagern. Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Umfang und Annahmen, als Festpreis oder nach Aufwand. Preise stehen nicht auf dieser Seite.
Brauche ich Shopify Plus?#
Meist nicht am Anfang. Plus wird nötig, wenn Sie Checkout UI Extensions in den Schritten Information, Versand und Zahlung brauchen oder eine eigene App mit Shopify Functions einsetzen wollen; beides ist laut shopify.dev Plus-Shops vorbehalten. B2B-Funktionen gibt es auch auf Basic, Grow und Advanced, in einem Umfang, der vom Plan abhängt. Ich prüfe Ihre Anforderungen gegen die Plan-Dokumentation, bevor Sie upgraden.
Reicht Theme-Optimierung statt Headless?#
Oft ja. Schlankeres Liquid, kleinere Bilder, weniger Apps und kontrollierte Marketing-Tags verbessern INP auf Mobilgeräten, ohne dass Sie eine zweite Deploy-Kette betreiben. Headless lohnt sich, wenn ein gemessener Vorteil bleibt, den das optimierte Theme nicht erreicht. Den erwarteten Effekt und den laufenden Aufwand beschreibe ich vorher schriftlich.
Hydrogen, Liquid oder ein eigenes Frontend auf der Storefront API?#
Hydrogen setzt auf React Router 7 im Framework-Modus und wird auf Oxygen deployt. Das passt, wenn Ihr Team React pflegt. Liquid bleibt richtig, wenn das Merchandising im Theme-Editor arbeitet und der Engpass bei Apps und Liquid-Code liegt. Astro oder Next.js gegen die Storefront API sind eine Option, wenn Ihre Entwickler dort zu Hause sind. Ich entscheide anhand von LCP und INP auf Kollektions- und Produktseiten, Vorschau für die Redaktion und Betriebskosten.
Wie verarbeiten Sie Webhooks?#
Shopify kann denselben Webhook mehrmals zustellen. Ich dedupliziere über den Header X-Shopify-Webhook-Id und verarbeite idempotent. Shopify wartet höchstens fünf Sekunden auf eine Antwort und wiederholt fehlgeschlagene Zustellungen achtmal innerhalb von vier Stunden; danach wird ein über die Admin API angelegtes Abonnement gelöscht. Deshalb nimmt der Endpunkt nur an und legt die Arbeit in eine Queue.
Übernehmen Sie ein Theme von einer anderen Agentur?#
Ja. Ich beginne mit einem Audit auf einer Kopie des Themes, damit der Live-Shop unberührt bleibt, und liste Risiken in Warenkorb-, Preis- und Kontotemplates schriftlich auf. Änderungen laufen über Git und ein Staging-Theme. Einen Neuaufbau schlage ich nur vor, wenn die Sanierung teurer wird.
Ist eine Migration von WooCommerce möglich?#
Ja. Produkte, Kunden und Bestellungen übernehme ich mit Attribut-Mapping in Metafelder, damit Filter und Feeds erhalten bleiben. Für jede alte URL gibt es eine 301-Weiterleitung, nach der Umstellung beobachte ich die Search Console. Rankings kann niemand garantieren; ein sauberer Redirect-Plan senkt das Risiko.
Binden Sie ERP-Systeme an?#
Ja, über die Admin API, Webhooks und eine Middleware mit Logs. Feld-Mapping, Steuerschlüssel und Lagerorte werden schriftlich festgelegt. Ob Batch oder nahezu in Echtzeit, hängt vom tatsächlichen Bestellvolumen ab. Teilsendungen, Retouren und Stornos teste ich auf Staging.
Bauen Sie eigene Shopify-Apps?#
Nur wenn weder Theme, Shopify Flow noch eine bestehende App die Lücke schließt. Berechtigungen bleiben minimal. Beachten Sie: Eine eigene App mit Shopify Functions setzt einen Plus-Plan voraus, öffentliche Apps aus dem App Store mit Functions laufen auf jedem Plan.
Wie gehen Sie mit der DSGVO um?#
Bevor ich Zugang zu personenbezogenen Daten bekomme, schließe ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ich dokumentiere, welche Daten über Webhooks und Apps an CRM, Newsletter-Tool und Analytics fließen. API-Tokens bekommen nur die nötigen Rechte und liegen nicht im Theme. Unterauftragsverarbeiter setze ich keine ein.
Bieten Sie laufende Betreuung an?#
Ja: Theme-Releases, App-Updates auf Staging prüfen, Konnektoren vor Änderungen der Admin API testen. Einen 24/7-Bereitschaftsdienst und garantierte Reaktionszeiten biete ich nicht an. Der Umfang steht im Angebot.
Wie läuft die Abstimmung?#
Schriftlich, per E-Mail, in Dokumenten und im Repository. Zu jeder Änderung bekommen Sie eine Beschreibung und einen Link zum Staging-Theme. So sind Entscheidungen später nachlesbar. Wenn Sie ein Telefonat brauchen, sagen Sie es mir.

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