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Wir sind nicht nur eine Remote-Agentur. Wir sind ein aktiver Teil des Ökosystems. Wir glauben an Open Source und leisten einen Beitrag zur Community, die 43 % des Webs antreibt.

    WordPress & WooCommerce Entwickler in in Bern

    01. Lokale SEO-Performance

    Im wettbewerbsintensiven Markt von Bern ist die Seitengeschwindigkeit Ihr stärkstes SEO-Asset. Unser Astro + Headless WP Stack liefert Performance, die die Konkurrenz hinter sich lässt.

    02. Enterprise-Sicherheit

    Für Unternehmen in Bern, die Lokale KMU und Unternehmen bedienen, ist Datensicherheit entscheidend. Headless-Architektur eliminiert Standard-WordPress-Angriffsvektoren praktisch vollständig.

    Bern ist kein gewöhnlicher Mittelstandsstandort. Als de facto Bundesstadt der Schweiz sitzen hier Bundesrat, Bundesversammlung und Bundesgericht, dazu eine Bundesverwaltung, die in den letzten Jahren um über 2000 Stellen gewachsen ist. Die SBB als zweitgrösster Konzern der Region hat allein im IT-Bereich vierstellig zugelegt, Swisscom betreibt von Worblaufen aus den grössten Telekom- und IT-Stack des Landes mit knapp 20’000 Mitarbeitenden, PostFinance führt die digitale Bankenkasse der Schweizerischen Post. Wer in diesem Umfeld eine WordPress-Website betreibt, einen Bundesamt-Auftrag, ein BFH-Forschungsportal, ein KMU im Liebefeld oder einen Versicherer im Berner Cluster, gerät an Auftraggeber, die zweisprachig denken (DE/FR), oft dreisprachig publizieren müssen (zusätzlich IT) und Barrierefreiheit nicht als Wunsch, sondern als gesetzliche Pflicht behandeln.

    Diese Seite beschreibt genau diese Leistung: Senior-WordPress-Entwicklung für Bern, mit Code nach WordPress Coding Standards, Mehrsprachigkeit als Architekturentscheidung, Barrierefreiheit nach BehiG und einem Lieferweg, der prüfbar bleibt.

    #WordPress-Entwicklung für den Standort Bern

    Die Auftraggeber in Bern lassen sich grob in vier Gruppen sortieren, und jede stellt eigene Anforderungen an den WordPress-Stack. Der öffentliche Sektor rund um die Bundesverwaltung, kantonale und städtische Ämter publiziert mehrsprachig nach klaren Vorgaben (eCH-Standards, BehiG, BITV-ähnliche Schweizer Praxis) und arbeitet typischerweise mit redaktionellen Freigabewegen, die im CMS sauber abgebildet sein müssen. Hochschulnahe Einrichtungen, allen voran die Universität Bern mit rund 19’000 Studierenden und die Berner Fachhochschule (BFH) mit Standorten in Bern, Biel und Burgdorf, brauchen Sites mit Forschungs-, Publikations- und Personenstruktur und betreiben sie bewusst dreisprachig in DE/FR/EN. Der Versicherungs- und Finanzcluster, von PostFinance über Allianz Suisse bis zu Helvetia und Vaudoise mit Berner Niederlassungen, kauft B2C-Portale und geschützte Kundenbereiche mit hohen Compliance-Anforderungen. Und der klassische Berner Mittelstand und Handel braucht verkaufende Sites und Shops, die im Schweizer Rechts-, Steuer- und Zahlungsrahmen sauber laufen.

    Was diese Gruppen verbindet: keine davon sucht ein Template mit ausgetauschtem Ortsnamen. Sie suchen einen Entwickler, der die konkrete technische Schuld benennt und sie nach WordPress-Standards abbaut, idealerweise mit einer Kalkulation, die das schweizerische Preisniveau für Senior-Engineering (CHF 150 bis 200+ pro Stunde) gegen die realistischere PL-Nearshore-Kalkulation in derselben Lieferqualität abwägt.

    #Was im Leistungsumfang liegt

    • Eigene Block-Themes auf Basis von theme.json, Block-Patterns und Style-Varianten, damit Redaktionen direkt im Site-Editor arbeiten können, ohne bei jedem Layoutwunsch einen Entwickler zu brauchen
    • Echte Mehrsprachigkeit in DE/FR/IT/EN über WPML oder Polylang, mit hreflang, locale-spezifischer URL-Struktur, getrennten Metadaten pro Sprache und redaktionellen Workflows, die einen frankophonen Romand und einen Tessiner Übersetzer parallel beschäftigen können
    • WordPress Multisite für Bundesämter, Hochschulinstitute oder Unternehmensgruppen mit mehreren Marken aus einer Installation, inklusive zentraler Updates und getrennter Redaktionsrechte
    • Strukturierte Inhaltsmodelle mit Advanced Custom Fields oder Meta Box, Custom Post Types und Taxonomien, die im Plugin und nicht im Theme leben und einen späteren Wechsel der Darstellungsschicht überstehen
    • REST- und WPGraphQL-Endpunkte für Headless-Frontends auf Astro oder Next.js, mobile Apps oder die Anbindung an bestehende Schweizer ERP-, CRM- oder Fachapplikationen, mit Authentifizierung und Rate Limiting
    • Barrierefreiheit nach BehiG (Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen) und WCAG 2.2 AA: semantisches Markup, ARIA-Landmarks, Tastaturbedienung, Fokus-Management, kontrastgeprüfte Komponenten, automatisierte Checks in der CI
    • Datenschutz nach dem revidierten DSG (revDSG, in Kraft seit 1. September 2023) als Architekturentscheidung: Consent-Bahnen, Datensparsamkeit, Auftragsverarbeitungsverträge mit Schweizer oder EU-Hostern, dokumentierte Verarbeitungszwecke

    #Der schweizerische Rechts- und Zahlungsrahmen, technisch umgesetzt

    Eine WordPress-Site für den Schweizer Markt ist erst dann fertig, wenn sie die Pflichten erfüllt, an denen generische DE-Vorlagen scheitern. Die Schweiz ist nicht die EU, und die DSGVO gilt hier nicht direkt; das revDSG mit der Aufsicht durch den EDÖB ist zwar im Geist verwandt, hat aber eigene Begriffe, Fristen und Pflichten. Wir setzen sie als Teil der Entwicklung um, nicht als Anhängsel:

    • Impressumspflicht und ein rechtssicheres Datenschutz-Layout nach Schweizer Praxis, eingebunden so, dass es bei Theme-Updates nicht verloren geht
    • revDSG-Bahn: Cookie-Consent vor dem Laden von Drittanbieter-Skripten, dokumentierte Verarbeitungszwecke, Auftragsverarbeitungsverträge mit klarer Zuordnung der Verantwortlichkeiten, Hosting wahlweise bei Schweizer Anbietern wie Infomaniak (Genf), Hostpoint (Rapperswil), Cyon (Basel) oder swiss-server, oder bei EU-Anbietern mit Adäquanzbeschluss
    • MWST nach Schweizer Recht: Standardsatz 8.1 Prozent, reduzierte Sätze für bestimmte Leistungen, korrekte Schwellenwert-Logik bei Lieferungen aus dem Ausland (Versandhandelsregelung) und Brutto-Preisauszeichnung gegenüber Konsumenten
    • BehiG-konforme Frontends für öffentliche und öffentlich-nahe Auftraggeber, einschliesslich eCH-0059-Konformitätserklärung, falls der Auftrag das verlangt
    • Bei Shops: ein Zahlungsmix, der zum Schweizer Käuferverhalten passt. TWINT ist die de-facto-Standardlösung für mobile und QR-basierte Bezahlung und in fast jedem ernsthaften Schweizer Checkout vertreten; dazu kommen PostFinance Card und PostFinance E-Finance, Visa und Mastercard sowie Kauf auf Rechnung für die typischen B2B- und Bestandskundenflüsse. Apple Pay und Google Pay werden vorausgesetzt. Wer Klarna anbinden will, sollte die Schweizer Anbieter-Variante prüfen, nicht die DE-Standardvariante

    Diese Punkte sind keine Marketingfloskeln, sondern Implementierungsentscheidungen mit Fristen und Abnahmekriterien.

    #WooCommerce für den Berner und Schweizer Markt

    Wenn aus der WordPress-Site ein Shop wird, verschiebt sich der Schwerpunkt vom Theme zur Korrektheit von Steuer-, Versand- und Rechtsprozessen. Im Schweizer Kontext heisst das: differenzierte MWST-Sätze, korrekte Brutto-Preisauszeichnung in CHF, Versandkostenanzeige vor Vertragsschluss und eine saubere Anbindung an die Schweizer Logistikkette. Die Schweizerische Post bleibt für B2C die Standardanbindung mit Paketverfolgung über die Sendungs-ID, für B2B und Stückgut sind DPD CH und Planzer die häufigsten Adressen. WooCommerce trägt das, sofern die Erweiterungen mit Bedacht gewählt und nicht wahllos gestapelt werden. Wir halten die Plugin-Liste knapp, prüfen jede Erweiterung auf Wartungsstand und Performance-Last und verlagern wiederkehrende Geschäftslogik in eigene, getestete mu-plugins statt in ein weiteres Drittanbieter-Plugin.

    Für die TWINT-Anbindung gilt: nicht über generische DE-Plugins, sondern über den offiziellen TWINT-Payment-Service-Provider (Datatrans, Worldline/Saferpay, Wallee oder ähnliche), eingebunden über ein WooCommerce-Gateway, das eine dokumentierte Schnittstelle und eine ordentliche Fehlerbehandlung hat. Für die Anbindung an Buchhaltung und Warenwirtschaft gilt dasselbe Prinzip wie für jede Integration: eine dokumentierte Schnittstelle, klare Fehlerbehandlung und ein Wiederherstellungspfad, falls ein Drittsystem ausfällt.

    #So arbeiten wir an einem Berner Projekt

    Der Ablauf ist auf Nachvollziehbarkeit ausgelegt, ein Wert, den Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor und dem Versicherungscluster sofort wiedererkennen.

    1. Analyse und Codebase-Audit. Bevor eine Zeile Code entsteht, prüfen wir die bestehende Installation: Theme-Struktur, eingesetzte Plugins, Integrationen, Hosting-Grenzen sowie eine Baseline für Performance und BehiG-Barrierefreiheit. Wir dokumentieren die technische Schuld schriftlich, in einer Form, die auch dem Datenschutzbeauftragten und der internen IT vorgelegt werden kann.
    2. Architektur und Lieferform. Wir entscheiden, was im Theme und was im Plugin lebt, wie das Inhaltsmodell aussieht, wie DE/FR/IT/EN getrennt werden und woran die Abnahme gemessen wird. Diese Abwägung wird als Architecture Decision Record festgehalten, nicht als Glaubenssatz.
    3. Umsetzung in Feature-Branches. Implementierung nach WordPress Coding Standards, i18n-fähige Texte für jede Sprache getrennt, barrierefreies Markup, serverseitig gerenderte Blöcke dort, wo es zählt, und Code-Review auf jedem Branch.
    4. QA gegen Testumgebung. Regressionschecks, Lighthouse- und Core-Web-Vitals-Ziele, Accessibility-Scan gegen die WCAG 2.2-AA-Kriterien des BehiG. Erst danach geht etwas live.
    5. Start und Übergabe. DNS, TLS, Redirect-Prüfung, Cache-Warmup, Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft, danach folgt eine Übergabe-Session mit schriftlichem Runbook in deutscher Sprache.

    #Typische Aufträge aus dem Berner Umfeld

    Vier Muster tauchen hier regelmässig auf:

    • Mehrsprachige Migration weg vom Page Builder. Ein KMU im Raum Bern-Mittelland hat sich über Jahre mit Elementor oder WPBakery zugebaut, die Site läuft auf DE und FR mit Übersetzungslücken, die Ladezeit ist auf einem 4G-Anschluss ennet der Aare jenseits des Vertretbaren. Wir überführen die Inhalte in native Gutenberg-Block-Patterns, konsolidieren DE/FR sauber per WPML oder Polylang und schulen die Redaktion auf den neuen Workflow.
    • Bundesnahe oder kantonale Site mit BehiG-Auflage. Ein Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor braucht eine BehiG-konforme Site, deren Konformitätserklärung einer externen Prüfung standhält. Hier zählen semantische Strukturen, dokumentierte Tastaturpfade und eine konsequente Trennung von Inhalt und Darstellung; ein gefarbter “AAA-Switch” am Rand reicht nicht.
    • Versicherungsportal mit revDSG-Sensibilität. Ein Versicherer im Berner Cluster will einen geschützten Kundenbereich mit Schadensmeldung und Dokumentenupload. Hier zählt die saubere Trennung zwischen öffentlich auslieferbaren WordPress-Inhalten und der personenbezogenen Anwendung, ein dokumentiertes Auftragsverarbeitungsverhältnis und eine durchgängige Protokollierung, die der EDÖB im Fall der Fälle akzeptiert.
    • Schweizer Shop mit TWINT-first-Checkout. Ein Berner Händler oder Tourismusanbieter will einen Shop, in dem TWINT der primäre und PostFinance Card der zweite Klick ist, nicht ein nachträglich aufgepfropfter Drittknopf. Wir bauen den Checkout entsprechend, mit korrekter MWST-Logik und Versand über die Schweizerische Post.

    Was diese Fälle eint: Der Auftrag bleibt beim Thema WordPress-Entwicklung. Taucht in der Analyse ein anderer Stack auf, der wirklich besser passt, sagen wir das schriftlich, statt unbemerkt das Thema zu wechseln. Das Ergebnis ist immer ein klarer Plan: was geändert wird, was bleiben kann, was gemessen wird und was später kommt.

    #Performance als Standortvorteil

    Geschwindigkeit ist messbar und ranking-relevant, weil Google die Core Web Vitals in die Page-Experience-Bewertung einbezieht. Für Schweizer Auftraggeber kommt hinzu, dass Nutzer in Bern, Biel und im Berner Oberland nicht zwangsläufig auf städtischen Glasfaser-Anschlüssen lesen; eine Site, die in einem SBB-Pendlerzug Richtung Spiez über das Mobilnetz aufgerufen wird, muss auf einem 4G-Profil belastbar bleiben. Unser Vorgehen pro Projekt:

    • Assets: responsive Srcsets in WebP und AVIF, Critical CSS inline für den sichtbaren Bereich, JavaScript per Code-Splitting und dynamischen Imports nur dort geladen, wo es gebraucht wird
    • Caching: mehrstufig über Browser-Cache, Cloudflare-CDN mit Schweizer Edge-PoPs in Zürich und Genf, Redis-Object-Cache und Transients mit gezielter Invalidierung
    • Netzwerk: HTTP/3 mit QUIC, Brotli-Kompression, Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints
    • Rendering: Lazy Loading für Bilder und Iframes, asynchrones Laden nicht-kritischer Stylesheets, font-display:swap mit abgestimmten System-Fallbacks

    Jede Entscheidung wird vorher und nachher gemessen und in der Projektdokumentation hinterlegt. Wir nennen keine pauschalen Prozentversprechen, sondern die konkrete Veränderung an Ihrer Baseline.

    #Sicherheit, revDSG und Hosting in der Schweiz

    Die Sicherheits-Baseline gilt unabhängig von der Branche: HTTPS mit HSTS, Content-Security-Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für Admin-Zugänge, deaktiviertes XML-RPC und getestete Backups. Für Sites, die personenbezogene Daten verarbeiten, kommt die revDSG-konforme Architektur hinzu: Auftragsverarbeitungsverträge, dokumentierte Verarbeitungszwecke und Privacy-by-Design. Wenn der Auftraggeber Schweizer Datenstandort verlangt, hosten wir bei Infomaniak, Hostpoint, Cyon oder swiss-server; wenn die Wirtschaftlichkeit für EU-Standorte spricht und der Verantwortliche das vertraglich abdeckt, sind Frankfurt oder Amsterdam ebenfalls eine saubere Option. Diese Entscheidung wird vor Projektstart schriftlich getroffen, nicht im Nachgang verhandelt.

    #Lokale Sichtbarkeit in Bern und der Region Espace Mittelland

    Eine gute Site nützt nichts, wenn die Zielgruppe in der Stadt Bern, im Kanton und im Espace Mittelland sie nicht findet. Wir bauen die SEO-Architektur von Anfang an ein:

    • Saubere URL-Struktur, XML-Sitemaps, Canonical-Tags und korrekte Heading-Hierarchie, jeweils sprachgetrennt
    • Strukturierte Daten nach Schema.org (Organization, LocalBusiness, Service, FAQ), eingebunden über Frontmatter und Komponenten statt von Hand kopierter JSON-LD-Blöcke
    • Lokale Optimierung mit Google-Unternehmensprofil, NAP-Konsistenz und standortbezogenem Markup für Bern; bei Auftraggebern mit mehreren Filialen in Biel/Bienne, Thun, Burgdorf oder Köniz separate Standort-Seiten mit eigenen GMB-Bezügen
    • Hreflang und locale-getrennte Metadaten für Auftraggeber, die von Bern aus den frankophonen Teil der Schweiz (de-CH gegen fr-CH) und das Tessin (it-CH) bedienen wollen, ein häufiger Fall im hochschul-, tourismus- und exportnahen Umfeld

    #Häufige Fragen aus Bern

    Neues Theme oder bestehendes erweitern? Beides möglich. Neubauten starten meist als eigenes Block-Theme auf den Editor-APIs; übernommene Projekte brauchen häufiger ein gezieltes Refactoring von Template-Hierarchie und Asset-Pipeline. Die Entscheidung fällt nach Kosten gegen Schuld, nicht danach, was spannender zu bauen ist.

    Wie löst ihr die Mehrsprachigkeit DE/FR/IT/EN? Über WPML oder Polylang mit getrennten URL-Pfaden je Sprache, sauberen hreflang-Tags und einer Redaktion, die pro Sprache eine eigene Verantwortlichkeit hat. Maschinelle Übersetzung wird höchstens als Entwurf verwendet, nie als Endstand für eine bundesnahe oder versicherungsnahe Site.

    Wie deckt ihr BehiG und WCAG 2.2 AA ab? Als Bestandteil des Lieferprozesses: semantisches Markup, ARIA-Landmarks, Tastaturpfade, kontrastgeprüfte Komponenten, automatisierte Checks in der CI und ein manueller Schlusscheck. Wir liefern eine Konformitätserklärung in der von eCH-0059 vorgesehenen Form, sofern der Auftrag das verlangt.

    Wie ist der TWINT-Checkout angebunden? Über einen lizenzierten Schweizer Payment-Service-Provider (Datatrans, Worldline/Saferpay, Wallee oder vergleichbar), eingebunden als WooCommerce-Gateway mit dokumentierter Fehlerbehandlung. PostFinance und Karten parallel.

    Hosting in der Schweiz oder in der EU? Wenn der Auftrag Schweizer Datenstandort verlangt, in der Schweiz (Infomaniak, Hostpoint, Cyon, swiss-server). Andernfalls in der EU bei einem Anbieter mit klarem revDSG-Adäquanzbezug. Diese Entscheidung gehört vor Projektstart in den Vertrag.

    Was unterscheidet das von einer generischen Berner Agentur? Der Umfang dreht sich um WordPress-Entwicklung, nicht um ein breites Relaunch-Paket. Sie sprechen direkt mit dem Senior-Entwickler, der den Code schreibt, nicht mit einem Account Manager, der Nachrichten weiterleitet, und nicht mit einem Junior, der auf Ihrem Projekt lernt. Die Kalkulation berücksichtigt das Schweizer Niveau für Senior-Engineering ohne das pauschale Schweizer Agentur-Aufgeld.

    Wie lange dauert ein Projekt? Das hängt von Umfang, Content-Bereitschaft und Integrationstiefe ab. Eine zweisprachige Unternehmenssite liegt oft bei wenigen Wochen, ein Schweizer Shop mit TWINT, MWST-Logik und Schweizer-Post-Anbindung deutlich darüber, ein mehrsprachiges Enterprise-Projekt mit Systemanbindung in den Berner Cluster entsprechend länger. Einen belastbaren Zeitplan liefern wir nach dem Audit.

    Wie ist die Preisgestaltung? Die Kalkulation ist individuell und richtet sich nach Umfang und Integrationsaufwand. Alle Konditionen werden vor Projektbeginn schriftlich im Vertrag festgehalten.

    #Nächster Schritt

    Bereit, Ihr WordPress-Vorhaben in Bern zu besprechen? Den Einstieg bildet ein Gespräch über Ziele und Rahmenbedingungen sowie eine Prüfung Ihrer aktuellen Einrichtung. Kein Verkaufsgespräch, sondern technische Beratung von Entwicklern, die seit 2007 mit WordPress arbeiten. Ob Neubau, mehrsprachige Migration auf moderne Block-Architektur oder laufender Support für ein Berner Portal: Der erste Schritt ist immer dieselbe ehrliche Bestandsaufnahme.

    Karte von Bern und Umgebung

    Wir betreuen Kunden in Bern und umliegenden Orten.

    Kuratiert:

    Diese Seite enthält spezifische Einblicke für Bern.

    Bern ist kein gewöhnlicher Mittelstandsstandort. Als de facto Bundesstadt der Schweiz sitzen hier Bundesrat, Bundesversammlung und Bundesgericht, dazu eine Bundesverwaltung, die in den letzten Jahren um über 2000 Stellen gewachsen ist. Die SBB als zweitgrösster Konzern der Region hat allein im IT-Bereich vierstellig zugelegt, Swisscom betreibt von Worblaufen aus den grössten Telekom- und IT-Stack des Landes mit knapp 20’000 Mitarbeitenden, PostFinance führt die digitale Bankenkasse der Schweizerischen Post. Wer in diesem Umfeld eine WordPress-Website betreibt, einen Bundesamt-Auftrag, ein BFH-Forschungsportal, ein KMU im Liebefeld oder einen Versicherer im Berner Cluster, gerät an Auftraggeber, die zweisprachig denken (DE/FR), oft dreisprachig publizieren müssen (zusätzlich IT) und Barrierefreiheit nicht als Wunsch, sondern als gesetzliche Pflicht behandeln.

    Diese Seite beschreibt genau diese Leistung: Senior-WordPress-Entwicklung für Bern, mit Code nach WordPress Coding Standards, Mehrsprachigkeit als Architekturentscheidung, Barrierefreiheit nach BehiG und einem Lieferweg, der prüfbar bleibt.

    #WordPress-Entwicklung für den Standort Bern

    Die Auftraggeber in Bern lassen sich grob in vier Gruppen sortieren, und jede stellt eigene Anforderungen an den WordPress-Stack. Der öffentliche Sektor rund um die Bundesverwaltung, kantonale und städtische Ämter publiziert mehrsprachig nach klaren Vorgaben (eCH-Standards, BehiG, BITV-ähnliche Schweizer Praxis) und arbeitet typischerweise mit redaktionellen Freigabewegen, die im CMS sauber abgebildet sein müssen. Hochschulnahe Einrichtungen, allen voran die Universität Bern mit rund 19’000 Studierenden und die Berner Fachhochschule (BFH) mit Standorten in Bern, Biel und Burgdorf, brauchen Sites mit Forschungs-, Publikations- und Personenstruktur und betreiben sie bewusst dreisprachig in DE/FR/EN. Der Versicherungs- und Finanzcluster, von PostFinance über Allianz Suisse bis zu Helvetia und Vaudoise mit Berner Niederlassungen, kauft B2C-Portale und geschützte Kundenbereiche mit hohen Compliance-Anforderungen. Und der klassische Berner Mittelstand und Handel braucht verkaufende Sites und Shops, die im Schweizer Rechts-, Steuer- und Zahlungsrahmen sauber laufen.

    Was diese Gruppen verbindet: keine davon sucht ein Template mit ausgetauschtem Ortsnamen. Sie suchen einen Entwickler, der die konkrete technische Schuld benennt und sie nach WordPress-Standards abbaut, idealerweise mit einer Kalkulation, die das schweizerische Preisniveau für Senior-Engineering (CHF 150 bis 200+ pro Stunde) gegen die realistischere PL-Nearshore-Kalkulation in derselben Lieferqualität abwägt.

    #Was im Leistungsumfang liegt

    • Eigene Block-Themes auf Basis von theme.json, Block-Patterns und Style-Varianten, damit Redaktionen direkt im Site-Editor arbeiten können, ohne bei jedem Layoutwunsch einen Entwickler zu brauchen
    • Echte Mehrsprachigkeit in DE/FR/IT/EN über WPML oder Polylang, mit hreflang, locale-spezifischer URL-Struktur, getrennten Metadaten pro Sprache und redaktionellen Workflows, die einen frankophonen Romand und einen Tessiner Übersetzer parallel beschäftigen können
    • WordPress Multisite für Bundesämter, Hochschulinstitute oder Unternehmensgruppen mit mehreren Marken aus einer Installation, inklusive zentraler Updates und getrennter Redaktionsrechte
    • Strukturierte Inhaltsmodelle mit Advanced Custom Fields oder Meta Box, Custom Post Types und Taxonomien, die im Plugin und nicht im Theme leben und einen späteren Wechsel der Darstellungsschicht überstehen
    • REST- und WPGraphQL-Endpunkte für Headless-Frontends auf Astro oder Next.js, mobile Apps oder die Anbindung an bestehende Schweizer ERP-, CRM- oder Fachapplikationen, mit Authentifizierung und Rate Limiting
    • Barrierefreiheit nach BehiG (Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen) und WCAG 2.2 AA: semantisches Markup, ARIA-Landmarks, Tastaturbedienung, Fokus-Management, kontrastgeprüfte Komponenten, automatisierte Checks in der CI
    • Datenschutz nach dem revidierten DSG (revDSG, in Kraft seit 1. September 2023) als Architekturentscheidung: Consent-Bahnen, Datensparsamkeit, Auftragsverarbeitungsverträge mit Schweizer oder EU-Hostern, dokumentierte Verarbeitungszwecke

    #Der schweizerische Rechts- und Zahlungsrahmen, technisch umgesetzt

    Eine WordPress-Site für den Schweizer Markt ist erst dann fertig, wenn sie die Pflichten erfüllt, an denen generische DE-Vorlagen scheitern. Die Schweiz ist nicht die EU, und die DSGVO gilt hier nicht direkt; das revDSG mit der Aufsicht durch den EDÖB ist zwar im Geist verwandt, hat aber eigene Begriffe, Fristen und Pflichten. Wir setzen sie als Teil der Entwicklung um, nicht als Anhängsel:

    • Impressumspflicht und ein rechtssicheres Datenschutz-Layout nach Schweizer Praxis, eingebunden so, dass es bei Theme-Updates nicht verloren geht
    • revDSG-Bahn: Cookie-Consent vor dem Laden von Drittanbieter-Skripten, dokumentierte Verarbeitungszwecke, Auftragsverarbeitungsverträge mit klarer Zuordnung der Verantwortlichkeiten, Hosting wahlweise bei Schweizer Anbietern wie Infomaniak (Genf), Hostpoint (Rapperswil), Cyon (Basel) oder swiss-server, oder bei EU-Anbietern mit Adäquanzbeschluss
    • MWST nach Schweizer Recht: Standardsatz 8.1 Prozent, reduzierte Sätze für bestimmte Leistungen, korrekte Schwellenwert-Logik bei Lieferungen aus dem Ausland (Versandhandelsregelung) und Brutto-Preisauszeichnung gegenüber Konsumenten
    • BehiG-konforme Frontends für öffentliche und öffentlich-nahe Auftraggeber, einschliesslich eCH-0059-Konformitätserklärung, falls der Auftrag das verlangt
    • Bei Shops: ein Zahlungsmix, der zum Schweizer Käuferverhalten passt. TWINT ist die de-facto-Standardlösung für mobile und QR-basierte Bezahlung und in fast jedem ernsthaften Schweizer Checkout vertreten; dazu kommen PostFinance Card und PostFinance E-Finance, Visa und Mastercard sowie Kauf auf Rechnung für die typischen B2B- und Bestandskundenflüsse. Apple Pay und Google Pay werden vorausgesetzt. Wer Klarna anbinden will, sollte die Schweizer Anbieter-Variante prüfen, nicht die DE-Standardvariante

    Diese Punkte sind keine Marketingfloskeln, sondern Implementierungsentscheidungen mit Fristen und Abnahmekriterien.

    #WooCommerce für den Berner und Schweizer Markt

    Wenn aus der WordPress-Site ein Shop wird, verschiebt sich der Schwerpunkt vom Theme zur Korrektheit von Steuer-, Versand- und Rechtsprozessen. Im Schweizer Kontext heisst das: differenzierte MWST-Sätze, korrekte Brutto-Preisauszeichnung in CHF, Versandkostenanzeige vor Vertragsschluss und eine saubere Anbindung an die Schweizer Logistikkette. Die Schweizerische Post bleibt für B2C die Standardanbindung mit Paketverfolgung über die Sendungs-ID, für B2B und Stückgut sind DPD CH und Planzer die häufigsten Adressen. WooCommerce trägt das, sofern die Erweiterungen mit Bedacht gewählt und nicht wahllos gestapelt werden. Wir halten die Plugin-Liste knapp, prüfen jede Erweiterung auf Wartungsstand und Performance-Last und verlagern wiederkehrende Geschäftslogik in eigene, getestete mu-plugins statt in ein weiteres Drittanbieter-Plugin.

    Für die TWINT-Anbindung gilt: nicht über generische DE-Plugins, sondern über den offiziellen TWINT-Payment-Service-Provider (Datatrans, Worldline/Saferpay, Wallee oder ähnliche), eingebunden über ein WooCommerce-Gateway, das eine dokumentierte Schnittstelle und eine ordentliche Fehlerbehandlung hat. Für die Anbindung an Buchhaltung und Warenwirtschaft gilt dasselbe Prinzip wie für jede Integration: eine dokumentierte Schnittstelle, klare Fehlerbehandlung und ein Wiederherstellungspfad, falls ein Drittsystem ausfällt.

    #So arbeiten wir an einem Berner Projekt

    Der Ablauf ist auf Nachvollziehbarkeit ausgelegt, ein Wert, den Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor und dem Versicherungscluster sofort wiedererkennen.

    1. Analyse und Codebase-Audit. Bevor eine Zeile Code entsteht, prüfen wir die bestehende Installation: Theme-Struktur, eingesetzte Plugins, Integrationen, Hosting-Grenzen sowie eine Baseline für Performance und BehiG-Barrierefreiheit. Wir dokumentieren die technische Schuld schriftlich, in einer Form, die auch dem Datenschutzbeauftragten und der internen IT vorgelegt werden kann.
    2. Architektur und Lieferform. Wir entscheiden, was im Theme und was im Plugin lebt, wie das Inhaltsmodell aussieht, wie DE/FR/IT/EN getrennt werden und woran die Abnahme gemessen wird. Diese Abwägung wird als Architecture Decision Record festgehalten, nicht als Glaubenssatz.
    3. Umsetzung in Feature-Branches. Implementierung nach WordPress Coding Standards, i18n-fähige Texte für jede Sprache getrennt, barrierefreies Markup, serverseitig gerenderte Blöcke dort, wo es zählt, und Code-Review auf jedem Branch.
    4. QA gegen Testumgebung. Regressionschecks, Lighthouse- und Core-Web-Vitals-Ziele, Accessibility-Scan gegen die WCAG 2.2-AA-Kriterien des BehiG. Erst danach geht etwas live.
    5. Start und Übergabe. DNS, TLS, Redirect-Prüfung, Cache-Warmup, Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft, danach folgt eine Übergabe-Session mit schriftlichem Runbook in deutscher Sprache.

    #Typische Aufträge aus dem Berner Umfeld

    Vier Muster tauchen hier regelmässig auf:

    • Mehrsprachige Migration weg vom Page Builder. Ein KMU im Raum Bern-Mittelland hat sich über Jahre mit Elementor oder WPBakery zugebaut, die Site läuft auf DE und FR mit Übersetzungslücken, die Ladezeit ist auf einem 4G-Anschluss ennet der Aare jenseits des Vertretbaren. Wir überführen die Inhalte in native Gutenberg-Block-Patterns, konsolidieren DE/FR sauber per WPML oder Polylang und schulen die Redaktion auf den neuen Workflow.
    • Bundesnahe oder kantonale Site mit BehiG-Auflage. Ein Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor braucht eine BehiG-konforme Site, deren Konformitätserklärung einer externen Prüfung standhält. Hier zählen semantische Strukturen, dokumentierte Tastaturpfade und eine konsequente Trennung von Inhalt und Darstellung; ein gefarbter “AAA-Switch” am Rand reicht nicht.
    • Versicherungsportal mit revDSG-Sensibilität. Ein Versicherer im Berner Cluster will einen geschützten Kundenbereich mit Schadensmeldung und Dokumentenupload. Hier zählt die saubere Trennung zwischen öffentlich auslieferbaren WordPress-Inhalten und der personenbezogenen Anwendung, ein dokumentiertes Auftragsverarbeitungsverhältnis und eine durchgängige Protokollierung, die der EDÖB im Fall der Fälle akzeptiert.
    • Schweizer Shop mit TWINT-first-Checkout. Ein Berner Händler oder Tourismusanbieter will einen Shop, in dem TWINT der primäre und PostFinance Card der zweite Klick ist, nicht ein nachträglich aufgepfropfter Drittknopf. Wir bauen den Checkout entsprechend, mit korrekter MWST-Logik und Versand über die Schweizerische Post.

    Was diese Fälle eint: Der Auftrag bleibt beim Thema WordPress-Entwicklung. Taucht in der Analyse ein anderer Stack auf, der wirklich besser passt, sagen wir das schriftlich, statt unbemerkt das Thema zu wechseln. Das Ergebnis ist immer ein klarer Plan: was geändert wird, was bleiben kann, was gemessen wird und was später kommt.

    #Performance als Standortvorteil

    Geschwindigkeit ist messbar und ranking-relevant, weil Google die Core Web Vitals in die Page-Experience-Bewertung einbezieht. Für Schweizer Auftraggeber kommt hinzu, dass Nutzer in Bern, Biel und im Berner Oberland nicht zwangsläufig auf städtischen Glasfaser-Anschlüssen lesen; eine Site, die in einem SBB-Pendlerzug Richtung Spiez über das Mobilnetz aufgerufen wird, muss auf einem 4G-Profil belastbar bleiben. Unser Vorgehen pro Projekt:

    • Assets: responsive Srcsets in WebP und AVIF, Critical CSS inline für den sichtbaren Bereich, JavaScript per Code-Splitting und dynamischen Imports nur dort geladen, wo es gebraucht wird
    • Caching: mehrstufig über Browser-Cache, Cloudflare-CDN mit Schweizer Edge-PoPs in Zürich und Genf, Redis-Object-Cache und Transients mit gezielter Invalidierung
    • Netzwerk: HTTP/3 mit QUIC, Brotli-Kompression, Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints
    • Rendering: Lazy Loading für Bilder und Iframes, asynchrones Laden nicht-kritischer Stylesheets, font-display:swap mit abgestimmten System-Fallbacks

    Jede Entscheidung wird vorher und nachher gemessen und in der Projektdokumentation hinterlegt. Wir nennen keine pauschalen Prozentversprechen, sondern die konkrete Veränderung an Ihrer Baseline.

    #Sicherheit, revDSG und Hosting in der Schweiz

    Die Sicherheits-Baseline gilt unabhängig von der Branche: HTTPS mit HSTS, Content-Security-Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für Admin-Zugänge, deaktiviertes XML-RPC und getestete Backups. Für Sites, die personenbezogene Daten verarbeiten, kommt die revDSG-konforme Architektur hinzu: Auftragsverarbeitungsverträge, dokumentierte Verarbeitungszwecke und Privacy-by-Design. Wenn der Auftraggeber Schweizer Datenstandort verlangt, hosten wir bei Infomaniak, Hostpoint, Cyon oder swiss-server; wenn die Wirtschaftlichkeit für EU-Standorte spricht und der Verantwortliche das vertraglich abdeckt, sind Frankfurt oder Amsterdam ebenfalls eine saubere Option. Diese Entscheidung wird vor Projektstart schriftlich getroffen, nicht im Nachgang verhandelt.

    #Lokale Sichtbarkeit in Bern und der Region Espace Mittelland

    Eine gute Site nützt nichts, wenn die Zielgruppe in der Stadt Bern, im Kanton und im Espace Mittelland sie nicht findet. Wir bauen die SEO-Architektur von Anfang an ein:

    • Saubere URL-Struktur, XML-Sitemaps, Canonical-Tags und korrekte Heading-Hierarchie, jeweils sprachgetrennt
    • Strukturierte Daten nach Schema.org (Organization, LocalBusiness, Service, FAQ), eingebunden über Frontmatter und Komponenten statt von Hand kopierter JSON-LD-Blöcke
    • Lokale Optimierung mit Google-Unternehmensprofil, NAP-Konsistenz und standortbezogenem Markup für Bern; bei Auftraggebern mit mehreren Filialen in Biel/Bienne, Thun, Burgdorf oder Köniz separate Standort-Seiten mit eigenen GMB-Bezügen
    • Hreflang und locale-getrennte Metadaten für Auftraggeber, die von Bern aus den frankophonen Teil der Schweiz (de-CH gegen fr-CH) und das Tessin (it-CH) bedienen wollen, ein häufiger Fall im hochschul-, tourismus- und exportnahen Umfeld

    #Häufige Fragen aus Bern

    Neues Theme oder bestehendes erweitern? Beides möglich. Neubauten starten meist als eigenes Block-Theme auf den Editor-APIs; übernommene Projekte brauchen häufiger ein gezieltes Refactoring von Template-Hierarchie und Asset-Pipeline. Die Entscheidung fällt nach Kosten gegen Schuld, nicht danach, was spannender zu bauen ist.

    Wie löst ihr die Mehrsprachigkeit DE/FR/IT/EN? Über WPML oder Polylang mit getrennten URL-Pfaden je Sprache, sauberen hreflang-Tags und einer Redaktion, die pro Sprache eine eigene Verantwortlichkeit hat. Maschinelle Übersetzung wird höchstens als Entwurf verwendet, nie als Endstand für eine bundesnahe oder versicherungsnahe Site.

    Wie deckt ihr BehiG und WCAG 2.2 AA ab? Als Bestandteil des Lieferprozesses: semantisches Markup, ARIA-Landmarks, Tastaturpfade, kontrastgeprüfte Komponenten, automatisierte Checks in der CI und ein manueller Schlusscheck. Wir liefern eine Konformitätserklärung in der von eCH-0059 vorgesehenen Form, sofern der Auftrag das verlangt.

    Wie ist der TWINT-Checkout angebunden? Über einen lizenzierten Schweizer Payment-Service-Provider (Datatrans, Worldline/Saferpay, Wallee oder vergleichbar), eingebunden als WooCommerce-Gateway mit dokumentierter Fehlerbehandlung. PostFinance und Karten parallel.

    Hosting in der Schweiz oder in der EU? Wenn der Auftrag Schweizer Datenstandort verlangt, in der Schweiz (Infomaniak, Hostpoint, Cyon, swiss-server). Andernfalls in der EU bei einem Anbieter mit klarem revDSG-Adäquanzbezug. Diese Entscheidung gehört vor Projektstart in den Vertrag.

    Was unterscheidet das von einer generischen Berner Agentur? Der Umfang dreht sich um WordPress-Entwicklung, nicht um ein breites Relaunch-Paket. Sie sprechen direkt mit dem Senior-Entwickler, der den Code schreibt, nicht mit einem Account Manager, der Nachrichten weiterleitet, und nicht mit einem Junior, der auf Ihrem Projekt lernt. Die Kalkulation berücksichtigt das Schweizer Niveau für Senior-Engineering ohne das pauschale Schweizer Agentur-Aufgeld.

    Wie lange dauert ein Projekt? Das hängt von Umfang, Content-Bereitschaft und Integrationstiefe ab. Eine zweisprachige Unternehmenssite liegt oft bei wenigen Wochen, ein Schweizer Shop mit TWINT, MWST-Logik und Schweizer-Post-Anbindung deutlich darüber, ein mehrsprachiges Enterprise-Projekt mit Systemanbindung in den Berner Cluster entsprechend länger. Einen belastbaren Zeitplan liefern wir nach dem Audit.

    Wie ist die Preisgestaltung? Die Kalkulation ist individuell und richtet sich nach Umfang und Integrationsaufwand. Alle Konditionen werden vor Projektbeginn schriftlich im Vertrag festgehalten.

    #Nächster Schritt

    Bereit, Ihr WordPress-Vorhaben in Bern zu besprechen? Den Einstieg bildet ein Gespräch über Ziele und Rahmenbedingungen sowie eine Prüfung Ihrer aktuellen Einrichtung. Kein Verkaufsgespräch, sondern technische Beratung von Entwicklern, die seit 2007 mit WordPress arbeiten. Ob Neubau, mehrsprachige Migration auf moderne Block-Architektur oder laufender Support für ein Berner Portal: Der erste Schritt ist immer dieselbe ehrliche Bestandsaufnahme.

    Methodik-Leitfäden (SEO, GEO, Compliance)

    Diese Seiten erklären, wie wir KI-Zitationen, WooCommerce-B2B-Modernisierung und betriebsfähige Resilienz nach NIS2 und DORA umsetzen. Die Inhalte gelten unabhängig vom Projektsitz.

    Siehe auch in Schweiz

    Was Bern besonders macht

    Lokale Expertise: - Senior WordPress-Entwicklung für Unternehmen in der Bundesstadt Bern mit Fokus auf Mehrsprachigkeit DE/FR/IT/EN - Mehrsprachige Sites und Headless-Architekturen für Auftraggeber aus Bundesverwaltung, SBB-, Swisscom- und PostFinance-nahem Umfeld - Barrierefreiheit nach BehiG und eCH-0059-Standards von Anfang an, nicht als nachträgliches Add-on Unser Team versteht den Markt in Bern und passt Lösungen an lokale Geschäftsanforderungen an. Wichtige Projektentscheidungen basieren auf realen Daten aus dem Markt in Bern, nicht auf Standardannahmen.

    Brauchen Sie die Leistung: WordPress Entwickler in in Bern?

    Lassen Sie uns besprechen, wie wir High-Performance WordPress in Ihr Projekt bringen.

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    FAQ - WordPress Entwickler Bern

    Welche Art von WordPress-Entwicklung übernehmen Sie?

    Individuelle Themes nach WordPress Coding Standards, eigene Plugins, Gutenberg-Block-Patterns, Headless- und REST/GraphQL-Integrationen, ACF- oder Meta-Box-getriebene Content-Modelle und größere Refactorings von Legacy-Themes. Der Auftrag bleibt beim Thema WordPress-Entwicklung; wenn ein anderer Stack wirklich besser passt, sage ich das schriftlich statt das Thema zu wechseln.

    Theme von Grund auf neu oder bestehendes erweitern?

    Beides. Ein neues Projekt startet meist mit einem eigenen Block-Theme auf den Editor-APIs (theme.json, Block-Patterns, Varianten); übernommene Projekte brauchen häufiger ein gezieltes Refactoring von Theme-Struktur, Template-Hierarchie und Asset-Prozess statt einer Neuentwicklung. Die Entscheidung fällt anhand von Kosten vs. Schulden, nicht anhand davon, was spannender zu bauen ist.

    Gutenberg/FSE oder klassisches Theme - was empfehlen Sie?

    Bei Neubauten ist die Voreinstellung ein Block-Theme mit Full Site Editing, weil dort der WordPress-Editor hingeht. Klassische PHP-Themes haben weiterhin ihren Platz, wenn ein bestehendes Theme viel individuelle Logik enthält, deren Portierung sich nicht lohnt, oder wenn das Redaktionsteam mit dem klassischen Editor besser arbeitet. Die Wahl wird als schriftlicher Abwägung dokumentiert, nicht als Glaubensentscheidung.

    Was ist mit Plugin-Entwicklung gegenüber Theme-Code?

    Funktionale Features leben im Plugin, damit sie einen Theme-Wechsel überleben. Themes beschreiben Darstellung und redaktionelle Struktur; Plugins beherbergen Integrationen, Custom Post Types, die das Theme überdauern, Geschäftslogik, REST-Endpunkte und Admin-Werkzeuge. Die Grenze wird im Architekturschritt festgelegt und im Runbook dokumentiert.

    Wie sichern Sie langfristige Wartbarkeit und Übergabe?

    Lebendige Dokumentation für Redaktion und Entwicklung, Code-Review-Spuren auf jedem Branch, ein schriftliches Architecture Decision Record für nicht-offensichtliche Entscheidungen und eine Übergabe-Session zum Abschluss. Das Projekt kann anschließend zu Ihrem Team oder zur optionalen laufenden Betreuung wechseln, mit derselben Dokumentation und derselben SLA-Form.

    Technologien & Spezialisierungen - Bern

    Unsere Spezialisierungen:

    Wir arbeiten mit:

    WordPressSEOWeb-Performance
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    In den letzten Jahren habe ich an über 80 verschiedenen Websites für Unternehmen, Organisationen und Agenturen gearbeitet. Ich helfe bei allem: vom UI/UX-Design über Entwicklung bis zur Sicherheit und Wartung.

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    Häufig gestellte Fragen

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    Wie sieht der Zusammenarbeitsprozess aus? #

    Wir starten mit einer kostenlosen Beratung, in der wir Ziele, Anforderungen und Prioritäten klar festlegen. Danach erhalten Sie einen strukturierten Leistungsumfang mit Zeitplan und transparenter Kostenschätzung. Die Umsetzung erfolgt in iterativen Phasen mit regelmäßigen Abstimmungen und klaren Entscheidungspunkten. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Fortschritt, Budget und die nächsten Schritte.

    Wie viel kostet eine WordPress-Website? #

    Der Preis hängt vom Funktionsumfang, der Individualisierung und den erforderlichen Integrationen ab. Details finden Sie in der Preisliste, die finale Kalkulation basiert immer auf Ihren konkreten Anforderungen.

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    Ja, nach dem Launch bieten wir laufende technische Betreuung an. Dazu gehören Updates, Backups, Sicherheitsüberwachung sowie schnelle Reaktion bei Fehlern oder Ausfällen. Zusätzlich übernehmen wir kleinere Weiterentwicklungen, damit die Website auch nach dem Go-live strategisch wächst. Das reduziert Betriebsrisiken und sorgt für stabile Performance im Alltag.

    Wie lange dauert ein Projekt? #

    Die Dauer richtet sich nach Projektgröße, Content-Verfügbarkeit und Integrationen mit Drittsystemen. Eine einfache Landingpage dauert meistens 1-2 Wochen, eine Unternehmensseite mit Performance-Optimierung etwa 3-6 Wochen, E-Commerce-Projekte in der Regel 6-12 Wochen. Wir planen mit klaren Meilensteinen, damit Sie wissen, wann Reviews, Tests und Freigaben stattfinden. Bei Scope-Änderungen passen wir den Plan transparent an, sodass Aufwand und Terminlage nachvollziehbar bleiben.