Wir unterstützen die WordPress-Community in in Basel
Wir sind nicht nur eine Remote-Agentur. Wir sind ein aktiver Teil des Ökosystems. Wir glauben an Open Source und leisten einen Beitrag zur Community, die 43 % des Webs antreibt.
WordPress & WooCommerce Entwickler in in Basel
Im wettbewerbsintensiven Markt von Basel ist die Seitengeschwindigkeit Ihr stärkstes SEO-Asset. Unser Astro + Headless WP Stack liefert Performance, die die Konkurrenz hinter sich lässt.
Für Unternehmen in Basel, die Lokale KMU und Unternehmen bedienen, ist Datensicherheit entscheidend. Headless-Architektur eliminiert Standard-WordPress-Angriffsvektoren praktisch vollständig.
WooCommerce-Entwicklung für Händler in Basel und im trinationalen Eurodistrict, vom Rheinufer bis ins Baselbiet, ins südbadische Lörrach und ins elsässische Saint-Louis. Wir bauen und reparieren Schweizer Online-Shops, die TWINT, PostFinance und die Eigenheiten des Schweizer Steuer- und Datenschutzrechts ernst nehmen, statt Deutschland- oder EU-Templates auf die Schweiz zu kippen.
WooCommerce-Entwicklung in Basel
Basel ist nicht nur Münster und Fasnacht. Die Stadt ist die Pharma-Hauptstadt der Schweiz: Hauptsitze von Roche und Novartis am Rheinknie, Syngenta-Zentrale in Münchenstein, Lonza in Visp mit starkem Basler Headquarter-Anteil, dazu ein dichtes Netz an Zulieferern für Life Sciences, Labor- und Reinraumtechnik. Die Universität Basel, gegründet 1460 und damit die älteste der Schweiz, der Switzerland Innovation Park Basel Area auf dem Schällemätteli-Campus und der FHNW-Campus in Muttenz speisen die Pipeline an Talenten und Spin-offs. Dazu kommt eine traditionsstarke Messelandschaft mit Art Basel und der Messe Basel als Hauptbühne sowie die einzigartige Rolle der Rheinhäfen, der einzige Binnenhafen der Schweiz mit direkter Anbindung an Rotterdam und Antwerpen. Diese Mischung prägt das Käuferprofil: hochqualifizierte, gut verdienende Privatkunden in der Region Basel und ein technisch anspruchsvoller B2B-Markt rund um die Life-Sciences-Cluster.
Für all diese Händler gilt: Der Shop muss in die Schweiz passen, nicht in die EU. Käufer in Basel-Stadt, Basel-Landschaft und der Nordwestschweiz erwarten TWINT als selbstverständliche Bezahloption, ein sauber konfiguriertes PostFinance Checkout, eine Rechnung mit korrektem 8.1 % MwSt-Ausweis und einen Datenfluss, der das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG, in Kraft seit 1. September 2023) respektiert. Genau dort setzt unsere Arbeit an.
Was wir für Basler Shops bauen
- Checkout-Flows, die Schweizer Bezahlrealität abbilden: TWINT als sichtbare erste Option (in der Schweiz die meistgenutzte Mobile-Payment-Methode), PostFinance Checkout, Visa und Mastercard über Datatrans, Wallee oder Stripe, dazu Kauf auf Rechnung über Anbieter wie POWERPAY oder Boncard für Stammkunden
- Versandkonfiguration für Schweizer Carrier: Die Schweizerische Post als Standard mit PostPac Priority und Economy, DPD Schweiz und Planzer für sperrige B2B-Lieferungen, samt PostFinance-Track-and-Trace-Webhooks und Adressvalidierung gegen das offizielle PLZ-Verzeichnis der Post
- Anbindung an Schweizer Warenwirtschaft und Buchhaltung: Schnittstellen zu Abacus, bexio, SelectLine und Sage, ISO-20022-konforme QR-Rechnung mit Swiss-QR-Code statt klassischem Einzahlungsschein, korrekte UID-Nummer auf der Rechnung und Exporte, die der Treuhänder direkt weiterverarbeiten kann
- B2B-Funktionen für die Life-Sciences-Zulieferlandschaft rund um Roche, Novartis und Syngenta: kundenspezifische Netto-Preise und Staffelpreise, Mindestbestellmengen für Verbrauchsmaterial, Bestellfreigaben über interne Procurement-Workflows, getrennte Geschäftskundenportale und SAP-Ariba-kompatible Auftragsbestätigungen
- Multi-Warehouse-Bestandslogik für Händler, die in der Schweiz und im benachbarten DE oder FR ein Lager halten: getrennte Bestände pro Standort, regelbasierte Reservierung am nächsten Lager und korrekte Mehrwertsteuer-Behandlung beim grenzüberschreitenden Versand
- Mehrsprachige Shops für die viersprachige Schweiz: Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch über WPML oder Polylang, lokalisierte URLs nach Sprachregion, korrekte hreflang-Konfiguration für den DACH-Markt und das Dreiländereck
Der Markt in Basel, und was er für den Shop bedeutet
Basel ist eine teure Stadt mit kaufkräftiger Kundschaft und einer überdurchschnittlich anspruchsvollen Erwartung an digitale Services. Wer hier verkauft, kämpft selten um den günstigsten Preis, sondern um Vertrauen und Reibungsfreiheit. Schweizer Käufer brechen Bestellvorgänge schneller ab als deutsche, wenn TWINT fehlt oder wenn sie an einer Schweizer Adresse stehen, aber Preise in Euro sehen oder DHL-Versandfristen statt Post-Versandfristen. Eine Studie der ZHAW (School of Management und Law) zum Schweizer Online-Handel zeigt regelmäßig, dass TWINT und Rechnungskauf zusammen einen sehr großen Anteil der Schweizer Online-Zahlungen ausmachen. Ein Shop, der nur Stripe-Karte und PayPal anbietet, fühlt sich für Schweizer Kundinnen und Kunden ausländisch an, auch wenn der Lieferant in der Region Basel sitzt.
Bei B2B-Händlern im Pharma- und Life-Sciences-Umfeld ist das Bild ein anderes. Hier zählt nicht die hübsche Warenkorb-Animation, sondern dass der Shop kundenspezifische Preise, dokumentierte Chargen, GMP-/GLP-fähige Lieferpapiere und einen sauberen Übergang in das ERP des Kunden abbildet. Ein Einkäufer in einem Roche-Tochterunternehmen will eine Bestellung gegen seine SAP-PO auslösen können, ohne dass dafür jemand händisch Excel-Tabellen pflegt. Diese beiden Welten, schneller B2C-Checkout für die kaufkräftige Privatkundschaft im Dreiländereck und integrationsschwerer B2B-Prozess für die Pharma-Zulieferer, brauchen unterschiedliche technische Entscheidungen, auch wenn beide auf WooCommerce laufen.
Ein dritter Punkt ist die trinationale Lage. Basel verkauft selten nur an die Schweiz. Über den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, die ÖV-Anbindung nach Lörrach und die Tramlinie 8 nach Weil am Rhein hat die Region einen ständig fließenden Strom an Kundschaft aus dem südbadischen und elsässischen Umland. Ein guter Shop muss entscheiden können, ob ein Lieferung an eine deutsche Adresse mit 19 % deutscher Umsatzsteuer und EU-OSS-Logik oder als Direktexport mit Schweizer 8.1 % MwSt und Zollabwicklung läuft. Diese Logik gehört in den Checkout, nicht in eine Fußnote.
Technischer Aufbau
Unsere typische Basis für einen Basler Shop: WooCommerce auf aktuellem PHP, Object-Caching über Redis, eine schnelle Produktsuche, ein CDN mit Schweizer Edge-Knoten und ein bewusst schlankes Theme statt eines überladenen Page-Builders. Gehostet wird in der Regel auf einem Schweizer Anbieter wie Infomaniak (mit Rechenzentren in Genf), Hostpoint oder Cyon, damit Kundendaten die Schweiz nicht ohne Grund verlassen, was das revDSG-Risiko und die Auftragsverarbeitungs-Dokumentation deutlich vereinfacht. Zahlungen laufen über Datatrans, Wallee oder Stripe mit TWINT-Erweiterung, jeweils mit sauberer 3D-Secure-2- und PSD2-Logik dort, wo das Gateway in den EU-Raum greift. Hintergrundprozesse wie Bestell-E-Mails, ERP-Sync und QR-Rechnungserstellung laufen über den Action Scheduler, damit sie den Checkout nie blockieren. Anpassungen entstehen über Action- und Filter-Hooks in einem eigenen Plugin, nicht durch Eingriffe in den WooCommerce-Kern: Der Shop einer Basler Apotheke oder eines Pharma-Zulieferers muss das nächste Woo-Update ohne Drama überleben.
Wie ein Projekt abläuft
- Audit und Bestandsaufnahme. Wir analysieren den bestehenden Shop oder das Vorhaben: Produktstruktur, Checkout, aktive Zahlungsarten (TWINT vorhanden? PostFinance? Kauf auf Rechnung?), Versandzonen über Schweizer Post und DPD Schweiz, MwSt-Sätze, vorhandene Integrationen und eine Lighthouse-Messung auf den meistbesuchten Produkt- und Kategorieseiten. Technische Schulden, revDSG-Lücken und schnelle Verbesserungen werden schriftlich dokumentiert, bevor Code entsteht.
- Plan für Payment, Versand und Integration. Wir legen fest, welche Gateways aus Schweizer Käufersicht Pflicht sind, wie die Versand- und Zollabwicklung im Dreiländereck aussieht, wie die Warenwirtschaft (Abacus, bexio, SAP) angebunden wird und wo die Grenze zwischen WooCommerce-Kern, Plugin-Code und Theme verläuft.
- Umsetzung in Feature-Branches. Entwicklung nach den Coding Standards von WordPress und WooCommerce, mit Tests auf den Zahlungs- und Bestellpfaden, in nachvollziehbaren Iterationen mit lauffähigem Stand am Ende jedes Schritts. QR-Rechnung und MwSt-Logik werden gegen reale Schweizer Testdaten geprüft.
- QA gegen Testumgebung. Vollständiger Durchlauf auf einer produktionsnahen Testumgebung: Warenkorb, Checkout, Testzahlungen auf jedem Gateway inklusive TWINT-Sandbox, Rückerstattung, Kunden-E-Mails, Bestellbearbeitung im Admin, BehiG-Prüfung der zentralen Templates. Erst danach geht es live.
- Go-live und Übergabe. DNS, SSL, Cache-Warmup, Redirect-Prüfung und Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft für die erste kritische Phase und übergeben mit dokumentierten Runbooks für jedes Gateway, dazu eine schriftliche Datenfluss-Karte als Beilage für den revDSG-Verantwortlichen im Unternehmen.
Probleme, mit denen Basler Händler zu uns kommen
- TWINT fehlt oder funktioniert halb. Ohne TWINT verliert ein Basler Shop messbar Bestellungen, weil ein großer Teil der Schweizer Bevölkerung die App täglich nutzt. Wir richten TWINT über das jeweils passende Gateway sauber ein, inklusive QR-Anzeige im Desktop-Checkout, Push-Flow auf dem Smartphone und sauberer Idempotenz der Webhooks.
- Die QR-Rechnung ist gebastelt. Seit dem definitiven Ende des roten und orangen Einzahlungsscheins per 30. September 2022 ist die QR-Rechnung mit Swiss-QR-Code Pflicht für jede Schweizer Zahlung im Bankenverkehr. Wir konfigurieren WooCommerce so, dass jede Rechnung den Swiss-QR-Code mit korrekter IBAN, Referenz und Betrag enthält und vom Treuhänder ohne Nacharbeit verbucht werden kann.
- MwSt wird wie in der EU behandelt. Schweizer MwSt ist nicht EU-MwSt. Der Standardsatz liegt seit 1. Januar 2024 bei 8.1 %, der reduzierte bei 2.6 %, der Sondersatz für Beherbergungen bei 3.8 %. Wir konfigurieren die Steuerregeln so, dass Auslandskunden korrekt behandelt werden, dass der Schwellenwert für ausländische Versender (CHF 100’000 Jahresumsatz) sichtbar überwacht wird und dass Lieferungen ins benachbarte Deutschland oder Frankreich nicht versehentlich mit Schweizer MwSt belastet werden.
- revDSG-Konformität ist unklar. Das revidierte Datenschutzgesetz, beaufsichtigt vom EDÖB, verlangt eine klare Bearbeitungsverzeichnis-Logik, Datenexport-Mechanismen für Betroffenenrechte und einen sauberen Umgang mit Drittland-Übermittlungen. Wir bauen Einwilligungsmanagement, Datenfluss-Dokumentation und Lösch-/Exportprozesse so, dass der EDÖB-Fragebogen im Ernstfall ohne Panik ausgefüllt werden kann.
- BehiG-Barrierefreiheit fehlt. Das Behindertengleichstellungsgesetz und der zugehörige Schweizer eAccessibility-Standard P028 verlangen barrierearme Webauftritte, insbesondere für staatsnahe Anbieter und bei jeder grenzüberschreitenden EU-Ausrichtung (EAA seit 28. Juni 2025). Wir prüfen Kontraste, Tastaturbedienbarkeit, ARIA-Auszeichnungen und screenreader-taugliche Bestellpfade auf den zentralen Templates.
Was Sie als Ergebnis erwarten können
Wir vereinbaren die Erfolgskriterien vor Projektbeginn schriftlich, statt mit erfundenen Prozentwerten zu werben. Üblich sind: spürbar schnellere Produkt- und Kategorieseiten mit optimierter Bildauslieferung in WebP und AVIF, ein Checkout, der TWINT, PostFinance und mindestens eine Rechnungs-Option vollständig und stabil anbietet, korrekte QR-Rechnungen im PDF-Anhang jeder Bestellbestätigung, sowie eine belastbare Infrastruktur für die Lastspitzen rund um Black Friday, das Schweizer Weihnachtsgeschäft und für B2B-Shops die typischen Quartalsendrush-Termine in den Pharma-Beschaffungszyklen. Jede Kennzahl wird vor und nach der Umsetzung gemessen und in der Projektdokumentation festgehalten.
Warum Händler in Basel mit uns arbeiten
Wir sind seit Jahren aktiv in der WordPress- und WooCommerce-Community und bauen mit den Werkzeugen, über die andere nur lesen. Wir kennen die Schweizer Besonderheiten nicht aus einem Marketing-Brief, sondern aus konkreten Projekten: TWINT-Integration über mehrere Gateways, QR-Rechnung mit Abacus- und bexio-Exporten, revDSG-Datenfluss-Dokumentation für die Geschäftsleitung. Jede Architektur-Entscheidung wird begründet und dokumentiert, damit Ihr Team den Shop danach selbst weiterführen kann oder eine andere Schweizer Agentur ohne Reverse Engineering übernehmen kann.
Sicherheit und revDSG-Konformität
Unsere Sicherheits-Baseline gilt für jedes Projekt: HTTPS mit HSTS, eine Content Security Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Konten und getestete Backups, vorzugsweise gespiegelt auf einem zweiten Schweizer Standort. Da ein Shop personenbezogene Daten verarbeitet, gehört das revDSG in die Architektur, nicht in einen nachträglichen Cookie-Banner: ein Einwilligungsmanagement, das vor dem Setzen nicht-essenzieller Cookies greift, dokumentierte Auftragsbearbeitungsverhältnisse mit allen Dienstleistern (Hosting, CDN, E-Mail-Versand, Analytics), Datensparsamkeit im Checkout und nachvollziehbare Lösch- und Exportkonzepte für Betroffenenanfragen. Bei Datenflüssen in die EU oder in die USA prüfen wir die Angemessenheit nach revDSG und dokumentieren, welche Standardvertragsklauseln oder zusätzlichen Massnahmen greifen.
Performance-Engineering
Geschwindigkeit ist im Wettbewerb ein harter Faktor, gerade wenn ein Shop gegen Galaxus-, Brack- oder Digitec-Gewohnheiten ankämpft. Unser Ansatz für WooCommerce in Basel:
- Asset-Optimierung: responsive Bilder in WebP und AVIF, bereinigtes und routenweise gesplittetes CSS, Tree-Shaking und Code-Splitting beim JavaScript, kein Page-Builder-Overhead auf Checkout-Seiten.
- Caching-Architektur: mehrstufig vom Browser-Cache über das CDN bis zum Object-Cache (Redis) und intelligent invalidierten Transients, mit besonderem Augenmerk auf die fragile Caching-Logik des Warenkorbs.
- Netzwerk-Optimierung: HTTP/3, Brotli-Kompression, gezielte Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints, CDN-Pop in Zürich oder Frankfurt für minimale Latenz in die Region Basel.
- Rendering-Optimierung: Critical CSS inline, asynchrone Stylesheets, Lazy Loading von Bildern und Iframes, Bedacht auf die in der Schweiz nach wie vor verbreiteten älteren Geräte in der Hauptkundschaft jenseits der digital-affinen Tech-Cluster.
Jede Entscheidung wird gemessen, der Vorher-Nachher-Stand dokumentiert und als Baseline beigelegt.
Häufige Fragen aus Basel
Bauen Sie auch B2B-Shops für Zulieferer im Pharma- und Life-Sciences-Umfeld? Ja. Netto-Preise, kundenspezifische Preislisten, GLP-fähige Lieferpapiere, dokumentierte Chargen und die Anbindung an Abacus, bexio oder SAP gehören zu unserem Standardrepertoire. Wir verstehen auch, dass ein Einkäufer bei einem Roche- oder Novartis-Zulieferer keinen B2C-Stil-Checkout will, sondern einen prozesssicheren Auftragsweg.
Können Sie einen bestehenden, langsamen Shop übernehmen? Ja. Wir beginnen mit einem Audit aus Lighthouse-, WP-CLI-Profil- und Query-Monitor-Lauf, finden den realen Engpass und beheben ihn gezielt, statt den Shop neu zu bauen, wo es nicht nötig ist. Häufig liegt das Problem bei einem überladenen Theme, ausuferndem Cart-Fragments-Polling oder einem schlecht konfigurierten Datatrans- oder Wallee-Plugin.
Arbeiten Sie nur mit Unternehmen aus Basel-Stadt? Nein. Der Schwerpunkt liegt auf der Nordwestschweiz mit Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn sowie dem trinationalen Dreiländereck, aber wir arbeiten schweizweit von Genf bis St. Gallen und für Exporteure auch grenzüberschreitend in den DACH-Raum.
Wie gehen Sie mit der Mehrsprachigkeit der Schweiz um? Wenn Ihre Kundschaft sowohl im Schweizer Mittelland als auch in der Romandie oder im Tessin sitzt, bauen wir die Sprachversionen mit WPML oder Polylang sauber getrennt auf, mit lokalisierten URLs, korrekten hreflang-Tags und unabhängigen Metadaten pro Sprache. Französische Käufer im Jura oder in Neuchâtel erwarten eine eigenständige französische Seite, keinen automatischen Übersetzungs-Layer.
Wie verhält sich der Shop zum Schweizer Konsumkreditgesetz und zur BNPL-Logik? Buy-Now-Pay-Later ist in der Schweiz nicht durch die EU-Verbraucherkreditrichtlinie geregelt, sondern durch das Konsumkreditgesetz (KKG) und die Praxis der Konferenz der Kantonalen Aufsichtsbehörden. Wir konfigurieren Anbieter wie POWERPAY und Klarna so, dass die Schweizer Bonitätsprüfungs-Logik und die Pflicht zur Kreditfähigkeitsbeurteilung am Checkout korrekt greifen.
Lokaler Kontext, am Thema WooCommerce orientiert
Der Bezug zu Basel, der Pharma-Wirtschaft, dem Schweizer Zahlungsverkehr und dem Dreiländereck ist kein Dekor, sondern entscheidet über technische Prioritäten: Ein Pharma-Zulieferer mit SAP-Backend braucht eine andere Checkout- und Integrationslogik als eine Basler D2C-Marke, die nach Lörrach und Mulhouse verkauft, und beide brauchen die Schweizer Bezahl- und Rechtsbasis. Wir halten die Seite und das Projekt bei WooCommerce: klare Ist-Analyse, schriftliche Annahmen, messbare Abnahmekriterien und ein nachvollziehbarer Lieferweg.
Projekt in Basel starten
Wenn Sie in Basel, im Baselbiet oder im Dreiländereck WooCommerce-Entwicklung brauchen, melden Sie sich für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir sehen uns Ihre Situation an, klären Ziele, Zeitrahmen und Rahmenbedingungen und geben eine ehrliche Einschätzung. Die Preisgestaltung ist individuell und richtet sich nach Umfang und Integrationstiefe. Jedes gute Projekt beginnt mit klarer Kommunikation und gemeinsamen Erwartungen.
Karte von Basel und Umgebung
Wir betreuen Kunden in Basel und umliegenden Orten.
Diese Seite enthält spezifische Einblicke für Basel.
WooCommerce-Entwicklung für Händler in Basel und im trinationalen Eurodistrict, vom Rheinufer bis ins Baselbiet, ins südbadische Lörrach und ins elsässische Saint-Louis. Wir bauen und reparieren Schweizer Online-Shops, die TWINT, PostFinance und die Eigenheiten des Schweizer Steuer- und Datenschutzrechts ernst nehmen, statt Deutschland- oder EU-Templates auf die Schweiz zu kippen.
WooCommerce-Entwicklung in Basel
Basel ist nicht nur Münster und Fasnacht. Die Stadt ist die Pharma-Hauptstadt der Schweiz: Hauptsitze von Roche und Novartis am Rheinknie, Syngenta-Zentrale in Münchenstein, Lonza in Visp mit starkem Basler Headquarter-Anteil, dazu ein dichtes Netz an Zulieferern für Life Sciences, Labor- und Reinraumtechnik. Die Universität Basel, gegründet 1460 und damit die älteste der Schweiz, der Switzerland Innovation Park Basel Area auf dem Schällemätteli-Campus und der FHNW-Campus in Muttenz speisen die Pipeline an Talenten und Spin-offs. Dazu kommt eine traditionsstarke Messelandschaft mit Art Basel und der Messe Basel als Hauptbühne sowie die einzigartige Rolle der Rheinhäfen, der einzige Binnenhafen der Schweiz mit direkter Anbindung an Rotterdam und Antwerpen. Diese Mischung prägt das Käuferprofil: hochqualifizierte, gut verdienende Privatkunden in der Region Basel und ein technisch anspruchsvoller B2B-Markt rund um die Life-Sciences-Cluster.
Für all diese Händler gilt: Der Shop muss in die Schweiz passen, nicht in die EU. Käufer in Basel-Stadt, Basel-Landschaft und der Nordwestschweiz erwarten TWINT als selbstverständliche Bezahloption, ein sauber konfiguriertes PostFinance Checkout, eine Rechnung mit korrektem 8.1 % MwSt-Ausweis und einen Datenfluss, der das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG, in Kraft seit 1. September 2023) respektiert. Genau dort setzt unsere Arbeit an.
Was wir für Basler Shops bauen
- Checkout-Flows, die Schweizer Bezahlrealität abbilden: TWINT als sichtbare erste Option (in der Schweiz die meistgenutzte Mobile-Payment-Methode), PostFinance Checkout, Visa und Mastercard über Datatrans, Wallee oder Stripe, dazu Kauf auf Rechnung über Anbieter wie POWERPAY oder Boncard für Stammkunden
- Versandkonfiguration für Schweizer Carrier: Die Schweizerische Post als Standard mit PostPac Priority und Economy, DPD Schweiz und Planzer für sperrige B2B-Lieferungen, samt PostFinance-Track-and-Trace-Webhooks und Adressvalidierung gegen das offizielle PLZ-Verzeichnis der Post
- Anbindung an Schweizer Warenwirtschaft und Buchhaltung: Schnittstellen zu Abacus, bexio, SelectLine und Sage, ISO-20022-konforme QR-Rechnung mit Swiss-QR-Code statt klassischem Einzahlungsschein, korrekte UID-Nummer auf der Rechnung und Exporte, die der Treuhänder direkt weiterverarbeiten kann
- B2B-Funktionen für die Life-Sciences-Zulieferlandschaft rund um Roche, Novartis und Syngenta: kundenspezifische Netto-Preise und Staffelpreise, Mindestbestellmengen für Verbrauchsmaterial, Bestellfreigaben über interne Procurement-Workflows, getrennte Geschäftskundenportale und SAP-Ariba-kompatible Auftragsbestätigungen
- Multi-Warehouse-Bestandslogik für Händler, die in der Schweiz und im benachbarten DE oder FR ein Lager halten: getrennte Bestände pro Standort, regelbasierte Reservierung am nächsten Lager und korrekte Mehrwertsteuer-Behandlung beim grenzüberschreitenden Versand
- Mehrsprachige Shops für die viersprachige Schweiz: Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch über WPML oder Polylang, lokalisierte URLs nach Sprachregion, korrekte hreflang-Konfiguration für den DACH-Markt und das Dreiländereck
Der Markt in Basel, und was er für den Shop bedeutet
Basel ist eine teure Stadt mit kaufkräftiger Kundschaft und einer überdurchschnittlich anspruchsvollen Erwartung an digitale Services. Wer hier verkauft, kämpft selten um den günstigsten Preis, sondern um Vertrauen und Reibungsfreiheit. Schweizer Käufer brechen Bestellvorgänge schneller ab als deutsche, wenn TWINT fehlt oder wenn sie an einer Schweizer Adresse stehen, aber Preise in Euro sehen oder DHL-Versandfristen statt Post-Versandfristen. Eine Studie der ZHAW (School of Management und Law) zum Schweizer Online-Handel zeigt regelmäßig, dass TWINT und Rechnungskauf zusammen einen sehr großen Anteil der Schweizer Online-Zahlungen ausmachen. Ein Shop, der nur Stripe-Karte und PayPal anbietet, fühlt sich für Schweizer Kundinnen und Kunden ausländisch an, auch wenn der Lieferant in der Region Basel sitzt.
Bei B2B-Händlern im Pharma- und Life-Sciences-Umfeld ist das Bild ein anderes. Hier zählt nicht die hübsche Warenkorb-Animation, sondern dass der Shop kundenspezifische Preise, dokumentierte Chargen, GMP-/GLP-fähige Lieferpapiere und einen sauberen Übergang in das ERP des Kunden abbildet. Ein Einkäufer in einem Roche-Tochterunternehmen will eine Bestellung gegen seine SAP-PO auslösen können, ohne dass dafür jemand händisch Excel-Tabellen pflegt. Diese beiden Welten, schneller B2C-Checkout für die kaufkräftige Privatkundschaft im Dreiländereck und integrationsschwerer B2B-Prozess für die Pharma-Zulieferer, brauchen unterschiedliche technische Entscheidungen, auch wenn beide auf WooCommerce laufen.
Ein dritter Punkt ist die trinationale Lage. Basel verkauft selten nur an die Schweiz. Über den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, die ÖV-Anbindung nach Lörrach und die Tramlinie 8 nach Weil am Rhein hat die Region einen ständig fließenden Strom an Kundschaft aus dem südbadischen und elsässischen Umland. Ein guter Shop muss entscheiden können, ob ein Lieferung an eine deutsche Adresse mit 19 % deutscher Umsatzsteuer und EU-OSS-Logik oder als Direktexport mit Schweizer 8.1 % MwSt und Zollabwicklung läuft. Diese Logik gehört in den Checkout, nicht in eine Fußnote.
Technischer Aufbau
Unsere typische Basis für einen Basler Shop: WooCommerce auf aktuellem PHP, Object-Caching über Redis, eine schnelle Produktsuche, ein CDN mit Schweizer Edge-Knoten und ein bewusst schlankes Theme statt eines überladenen Page-Builders. Gehostet wird in der Regel auf einem Schweizer Anbieter wie Infomaniak (mit Rechenzentren in Genf), Hostpoint oder Cyon, damit Kundendaten die Schweiz nicht ohne Grund verlassen, was das revDSG-Risiko und die Auftragsverarbeitungs-Dokumentation deutlich vereinfacht. Zahlungen laufen über Datatrans, Wallee oder Stripe mit TWINT-Erweiterung, jeweils mit sauberer 3D-Secure-2- und PSD2-Logik dort, wo das Gateway in den EU-Raum greift. Hintergrundprozesse wie Bestell-E-Mails, ERP-Sync und QR-Rechnungserstellung laufen über den Action Scheduler, damit sie den Checkout nie blockieren. Anpassungen entstehen über Action- und Filter-Hooks in einem eigenen Plugin, nicht durch Eingriffe in den WooCommerce-Kern: Der Shop einer Basler Apotheke oder eines Pharma-Zulieferers muss das nächste Woo-Update ohne Drama überleben.
Wie ein Projekt abläuft
- Audit und Bestandsaufnahme. Wir analysieren den bestehenden Shop oder das Vorhaben: Produktstruktur, Checkout, aktive Zahlungsarten (TWINT vorhanden? PostFinance? Kauf auf Rechnung?), Versandzonen über Schweizer Post und DPD Schweiz, MwSt-Sätze, vorhandene Integrationen und eine Lighthouse-Messung auf den meistbesuchten Produkt- und Kategorieseiten. Technische Schulden, revDSG-Lücken und schnelle Verbesserungen werden schriftlich dokumentiert, bevor Code entsteht.
- Plan für Payment, Versand und Integration. Wir legen fest, welche Gateways aus Schweizer Käufersicht Pflicht sind, wie die Versand- und Zollabwicklung im Dreiländereck aussieht, wie die Warenwirtschaft (Abacus, bexio, SAP) angebunden wird und wo die Grenze zwischen WooCommerce-Kern, Plugin-Code und Theme verläuft.
- Umsetzung in Feature-Branches. Entwicklung nach den Coding Standards von WordPress und WooCommerce, mit Tests auf den Zahlungs- und Bestellpfaden, in nachvollziehbaren Iterationen mit lauffähigem Stand am Ende jedes Schritts. QR-Rechnung und MwSt-Logik werden gegen reale Schweizer Testdaten geprüft.
- QA gegen Testumgebung. Vollständiger Durchlauf auf einer produktionsnahen Testumgebung: Warenkorb, Checkout, Testzahlungen auf jedem Gateway inklusive TWINT-Sandbox, Rückerstattung, Kunden-E-Mails, Bestellbearbeitung im Admin, BehiG-Prüfung der zentralen Templates. Erst danach geht es live.
- Go-live und Übergabe. DNS, SSL, Cache-Warmup, Redirect-Prüfung und Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft für die erste kritische Phase und übergeben mit dokumentierten Runbooks für jedes Gateway, dazu eine schriftliche Datenfluss-Karte als Beilage für den revDSG-Verantwortlichen im Unternehmen.
Probleme, mit denen Basler Händler zu uns kommen
- TWINT fehlt oder funktioniert halb. Ohne TWINT verliert ein Basler Shop messbar Bestellungen, weil ein großer Teil der Schweizer Bevölkerung die App täglich nutzt. Wir richten TWINT über das jeweils passende Gateway sauber ein, inklusive QR-Anzeige im Desktop-Checkout, Push-Flow auf dem Smartphone und sauberer Idempotenz der Webhooks.
- Die QR-Rechnung ist gebastelt. Seit dem definitiven Ende des roten und orangen Einzahlungsscheins per 30. September 2022 ist die QR-Rechnung mit Swiss-QR-Code Pflicht für jede Schweizer Zahlung im Bankenverkehr. Wir konfigurieren WooCommerce so, dass jede Rechnung den Swiss-QR-Code mit korrekter IBAN, Referenz und Betrag enthält und vom Treuhänder ohne Nacharbeit verbucht werden kann.
- MwSt wird wie in der EU behandelt. Schweizer MwSt ist nicht EU-MwSt. Der Standardsatz liegt seit 1. Januar 2024 bei 8.1 %, der reduzierte bei 2.6 %, der Sondersatz für Beherbergungen bei 3.8 %. Wir konfigurieren die Steuerregeln so, dass Auslandskunden korrekt behandelt werden, dass der Schwellenwert für ausländische Versender (CHF 100’000 Jahresumsatz) sichtbar überwacht wird und dass Lieferungen ins benachbarte Deutschland oder Frankreich nicht versehentlich mit Schweizer MwSt belastet werden.
- revDSG-Konformität ist unklar. Das revidierte Datenschutzgesetz, beaufsichtigt vom EDÖB, verlangt eine klare Bearbeitungsverzeichnis-Logik, Datenexport-Mechanismen für Betroffenenrechte und einen sauberen Umgang mit Drittland-Übermittlungen. Wir bauen Einwilligungsmanagement, Datenfluss-Dokumentation und Lösch-/Exportprozesse so, dass der EDÖB-Fragebogen im Ernstfall ohne Panik ausgefüllt werden kann.
- BehiG-Barrierefreiheit fehlt. Das Behindertengleichstellungsgesetz und der zugehörige Schweizer eAccessibility-Standard P028 verlangen barrierearme Webauftritte, insbesondere für staatsnahe Anbieter und bei jeder grenzüberschreitenden EU-Ausrichtung (EAA seit 28. Juni 2025). Wir prüfen Kontraste, Tastaturbedienbarkeit, ARIA-Auszeichnungen und screenreader-taugliche Bestellpfade auf den zentralen Templates.
Was Sie als Ergebnis erwarten können
Wir vereinbaren die Erfolgskriterien vor Projektbeginn schriftlich, statt mit erfundenen Prozentwerten zu werben. Üblich sind: spürbar schnellere Produkt- und Kategorieseiten mit optimierter Bildauslieferung in WebP und AVIF, ein Checkout, der TWINT, PostFinance und mindestens eine Rechnungs-Option vollständig und stabil anbietet, korrekte QR-Rechnungen im PDF-Anhang jeder Bestellbestätigung, sowie eine belastbare Infrastruktur für die Lastspitzen rund um Black Friday, das Schweizer Weihnachtsgeschäft und für B2B-Shops die typischen Quartalsendrush-Termine in den Pharma-Beschaffungszyklen. Jede Kennzahl wird vor und nach der Umsetzung gemessen und in der Projektdokumentation festgehalten.
Warum Händler in Basel mit uns arbeiten
Wir sind seit Jahren aktiv in der WordPress- und WooCommerce-Community und bauen mit den Werkzeugen, über die andere nur lesen. Wir kennen die Schweizer Besonderheiten nicht aus einem Marketing-Brief, sondern aus konkreten Projekten: TWINT-Integration über mehrere Gateways, QR-Rechnung mit Abacus- und bexio-Exporten, revDSG-Datenfluss-Dokumentation für die Geschäftsleitung. Jede Architektur-Entscheidung wird begründet und dokumentiert, damit Ihr Team den Shop danach selbst weiterführen kann oder eine andere Schweizer Agentur ohne Reverse Engineering übernehmen kann.
Sicherheit und revDSG-Konformität
Unsere Sicherheits-Baseline gilt für jedes Projekt: HTTPS mit HSTS, eine Content Security Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Konten und getestete Backups, vorzugsweise gespiegelt auf einem zweiten Schweizer Standort. Da ein Shop personenbezogene Daten verarbeitet, gehört das revDSG in die Architektur, nicht in einen nachträglichen Cookie-Banner: ein Einwilligungsmanagement, das vor dem Setzen nicht-essenzieller Cookies greift, dokumentierte Auftragsbearbeitungsverhältnisse mit allen Dienstleistern (Hosting, CDN, E-Mail-Versand, Analytics), Datensparsamkeit im Checkout und nachvollziehbare Lösch- und Exportkonzepte für Betroffenenanfragen. Bei Datenflüssen in die EU oder in die USA prüfen wir die Angemessenheit nach revDSG und dokumentieren, welche Standardvertragsklauseln oder zusätzlichen Massnahmen greifen.
Performance-Engineering
Geschwindigkeit ist im Wettbewerb ein harter Faktor, gerade wenn ein Shop gegen Galaxus-, Brack- oder Digitec-Gewohnheiten ankämpft. Unser Ansatz für WooCommerce in Basel:
- Asset-Optimierung: responsive Bilder in WebP und AVIF, bereinigtes und routenweise gesplittetes CSS, Tree-Shaking und Code-Splitting beim JavaScript, kein Page-Builder-Overhead auf Checkout-Seiten.
- Caching-Architektur: mehrstufig vom Browser-Cache über das CDN bis zum Object-Cache (Redis) und intelligent invalidierten Transients, mit besonderem Augenmerk auf die fragile Caching-Logik des Warenkorbs.
- Netzwerk-Optimierung: HTTP/3, Brotli-Kompression, gezielte Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints, CDN-Pop in Zürich oder Frankfurt für minimale Latenz in die Region Basel.
- Rendering-Optimierung: Critical CSS inline, asynchrone Stylesheets, Lazy Loading von Bildern und Iframes, Bedacht auf die in der Schweiz nach wie vor verbreiteten älteren Geräte in der Hauptkundschaft jenseits der digital-affinen Tech-Cluster.
Jede Entscheidung wird gemessen, der Vorher-Nachher-Stand dokumentiert und als Baseline beigelegt.
Häufige Fragen aus Basel
Bauen Sie auch B2B-Shops für Zulieferer im Pharma- und Life-Sciences-Umfeld? Ja. Netto-Preise, kundenspezifische Preislisten, GLP-fähige Lieferpapiere, dokumentierte Chargen und die Anbindung an Abacus, bexio oder SAP gehören zu unserem Standardrepertoire. Wir verstehen auch, dass ein Einkäufer bei einem Roche- oder Novartis-Zulieferer keinen B2C-Stil-Checkout will, sondern einen prozesssicheren Auftragsweg.
Können Sie einen bestehenden, langsamen Shop übernehmen? Ja. Wir beginnen mit einem Audit aus Lighthouse-, WP-CLI-Profil- und Query-Monitor-Lauf, finden den realen Engpass und beheben ihn gezielt, statt den Shop neu zu bauen, wo es nicht nötig ist. Häufig liegt das Problem bei einem überladenen Theme, ausuferndem Cart-Fragments-Polling oder einem schlecht konfigurierten Datatrans- oder Wallee-Plugin.
Arbeiten Sie nur mit Unternehmen aus Basel-Stadt? Nein. Der Schwerpunkt liegt auf der Nordwestschweiz mit Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn sowie dem trinationalen Dreiländereck, aber wir arbeiten schweizweit von Genf bis St. Gallen und für Exporteure auch grenzüberschreitend in den DACH-Raum.
Wie gehen Sie mit der Mehrsprachigkeit der Schweiz um? Wenn Ihre Kundschaft sowohl im Schweizer Mittelland als auch in der Romandie oder im Tessin sitzt, bauen wir die Sprachversionen mit WPML oder Polylang sauber getrennt auf, mit lokalisierten URLs, korrekten hreflang-Tags und unabhängigen Metadaten pro Sprache. Französische Käufer im Jura oder in Neuchâtel erwarten eine eigenständige französische Seite, keinen automatischen Übersetzungs-Layer.
Wie verhält sich der Shop zum Schweizer Konsumkreditgesetz und zur BNPL-Logik? Buy-Now-Pay-Later ist in der Schweiz nicht durch die EU-Verbraucherkreditrichtlinie geregelt, sondern durch das Konsumkreditgesetz (KKG) und die Praxis der Konferenz der Kantonalen Aufsichtsbehörden. Wir konfigurieren Anbieter wie POWERPAY und Klarna so, dass die Schweizer Bonitätsprüfungs-Logik und die Pflicht zur Kreditfähigkeitsbeurteilung am Checkout korrekt greifen.
Lokaler Kontext, am Thema WooCommerce orientiert
Der Bezug zu Basel, der Pharma-Wirtschaft, dem Schweizer Zahlungsverkehr und dem Dreiländereck ist kein Dekor, sondern entscheidet über technische Prioritäten: Ein Pharma-Zulieferer mit SAP-Backend braucht eine andere Checkout- und Integrationslogik als eine Basler D2C-Marke, die nach Lörrach und Mulhouse verkauft, und beide brauchen die Schweizer Bezahl- und Rechtsbasis. Wir halten die Seite und das Projekt bei WooCommerce: klare Ist-Analyse, schriftliche Annahmen, messbare Abnahmekriterien und ein nachvollziehbarer Lieferweg.
Projekt in Basel starten
Wenn Sie in Basel, im Baselbiet oder im Dreiländereck WooCommerce-Entwicklung brauchen, melden Sie sich für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir sehen uns Ihre Situation an, klären Ziele, Zeitrahmen und Rahmenbedingungen und geben eine ehrliche Einschätzung. Die Preisgestaltung ist individuell und richtet sich nach Umfang und Integrationstiefe. Jedes gute Projekt beginnt mit klarer Kommunikation und gemeinsamen Erwartungen.
WooCommerce-Projekte in Basel und Schweiz
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WordPress Support & Entwicklung in in Basel
Methodik-Leitfäden (SEO, GEO, Compliance)
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Was Basel besonders macht
Lokale Expertise: - Senior WooCommerce-Entwicklung für E-Commerce-Unternehmen in Basel und im Dreiländereck - Checkout mit TWINT, PostFinance, Visa und Mastercard, abgestimmt auf Schweizer Käufergewohnheiten - Schweizer MwSt-Logik mit 8.1 % Standardsatz und revDSG-konforme Datenflüsse Unser Team versteht den Markt in Basel und passt Lösungen an lokale Geschäftsanforderungen an. Der größte Vorteil ist die Kombination aus technischer Qualität und dem lokalen Geschäftskontext von Basel.
Brauchen Sie die Leistung: WooCommerce Entwickler in in Basel?
Lassen Sie uns besprechen, wie wir High-Performance WordPress in Ihr Projekt bringen.
Kostenlose Beratung in Basel buchenFAQ - WooCommerce Entwickler Basel
Welche Art von WooCommerce-Arbeit übernehmen Sie?
Eigene Checkout-Flows, Payment-Gateway-Integration (Stripe, PayPal, Klarna, Mollie und lokale Pendants), Versandzonen und -regeln, Steuerlogik, ERP-/Lager-/Fulfilment-Integrationen, Headless-Storefront wo es Sinn ergibt, und Refactorings von Shops, die organisch gewachsen sind und nun strukturelle Aufräumarbeit brauchen. Der Auftrag bleibt bei WooCommerce; passt eine andere Plattform besser, sage ich das schriftlich.
Verändern Sie den WooCommerce-Kern?
Nein. Der Shop muss Woo-Updates überleben, daher laufen Anpassungen über die dokumentierten Action- und Filter-Hooks plus eine saubere Trennung zwischen eigenem Plugin und Theme. Eingriffe in Kerndateien werden nicht gemacht. Die Grenze zwischen Woo-Kern, Plugin-Code und Theme-Code wird in der Architektur festgelegt und im Runbook dokumentiert.
Wie integrieren Sie Payment-Gateways?
Für jedes Gateway dokumentiere ich unterstützte Flows (Einmalzahlung, wiederkehrend, Rückerstattung, Teilerstattung, 3DS), Testkarten-Matrix, eingehende Webhooks und die lokale Idempotenz-Story. End-to-End-QA gegen Testumgebung deckt Warenkorb → Zahlung → Bestellung → E-Mail → Admin-Edit → Erstattung auf jedem aktiven Gateway ab, inklusive Fehlerpfaden.
Können Sie einen bestehenden langsamen WooCommerce-Shop optimieren?
Ja. Die Arbeit beginnt meist mit einem Lighthouse + WP-CLI-Profil + Query-Monitor-Lauf auf den meistbesuchten Produkt-, Kategorie- und Checkout-Seiten, identifiziert den tatsächlichen Engpass (schweres Theme, autoloaded Options, langsame Plugin-Queries, Bildlast, Cart-Fragments) und behebt diese einzeln, statt ein weiteres Optimierungs-Plugin zu installieren.
Wie sehen Wartung und Übergabe langfristig aus?
Lebendige Dokumentation für Shop-Management, Redaktion und Entwicklung; Runbook für jedes Gateway und jede nicht-triviale Integration; schriftliches Architecture Decision Record für nicht-offensichtliche Entscheidungen; Übergabe-Session zum Abschluss. Der Shop kann anschließend zu Ihrem Team oder zur optionalen Wartungs-laufende Betreuung wechseln, mit derselben Dokumentation.
Technologien & Spezialisierungen - Basel
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Audit, Hardening und weniger Sicherheitsrisiko.
Individuelle WordPress-Entwicklung und Architektur.
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In den letzten Jahren habe ich an über 80 verschiedenen Websites für Unternehmen, Organisationen und Agenturen gearbeitet. Ich helfe bei allem: vom UI/UX-Design über Entwicklung bis zur Sicherheit und Wartung.
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WP-Kalender hinzufügenWie sieht der Zusammenarbeitsprozess aus?
#Wir starten mit einer kostenlosen Beratung, in der wir Ziele, Anforderungen und Prioritäten klar festlegen. Danach erhalten Sie einen strukturierten Leistungsumfang mit Zeitplan und transparenter Kostenschätzung. Die Umsetzung erfolgt in iterativen Phasen mit regelmäßigen Abstimmungen und klaren Entscheidungspunkten. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Fortschritt, Budget und die nächsten Schritte.
Wie viel kostet eine WordPress-Website?
#Der Preis hängt vom Funktionsumfang, der Individualisierung und den erforderlichen Integrationen ab. Details finden Sie in der Preisliste, die finale Kalkulation basiert immer auf Ihren konkreten Anforderungen.
Bieten Sie Support nach dem Launch?
#Ja, nach dem Launch bieten wir laufende technische Betreuung an. Dazu gehören Updates, Backups, Sicherheitsüberwachung sowie schnelle Reaktion bei Fehlern oder Ausfällen. Zusätzlich übernehmen wir kleinere Weiterentwicklungen, damit die Website auch nach dem Go-live strategisch wächst. Das reduziert Betriebsrisiken und sorgt für stabile Performance im Alltag.
Wie lange dauert ein Projekt?
#Die Dauer richtet sich nach Projektgröße, Content-Verfügbarkeit und Integrationen mit Drittsystemen. Eine einfache Landingpage dauert meistens 1-2 Wochen, eine Unternehmensseite mit Performance-Optimierung etwa 3-6 Wochen, E-Commerce-Projekte in der Regel 6-12 Wochen. Wir planen mit klaren Meilensteinen, damit Sie wissen, wann Reviews, Tests und Freigaben stattfinden. Bei Scope-Änderungen passen wir den Plan transparent an, sodass Aufwand und Terminlage nachvollziehbar bleiben.