Wir unterstützen die WordPress-Community in in Dortmund
Wir sind nicht nur eine Remote-Agentur. Wir sind ein aktiver Teil des Ökosystems. Wir glauben an Open Source und leisten einen Beitrag zur Community, die 43 % des Webs antreibt.
Lokaler Kontext: Lokale SEO-Sichtbarkeit, schnelle mobile Performance und praxisnahe Integrationen mit CRM-, Buchungs- und Zahlungssystemen regionaler Unternehmen.
- Mitglied von WordPress Meetup Dortmund
Vernetzung mit anderen Entwicklern in der Region Dortmund.
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WordPress & WooCommerce Entwickler in in Dortmund
Im wettbewerbsintensiven Markt von Dortmund ist die Seitengeschwindigkeit Ihr stärkstes SEO-Asset. Unser Astro + Headless WP Stack liefert Performance, die die Konkurrenz hinter sich lässt.
Für Unternehmen in Dortmund, die Lokale KMU bedienen, ist Datensicherheit entscheidend. Headless-Architektur eliminiert Standard-WordPress-Angriffsvektoren praktisch vollständig.
WooCommerce-Entwicklung für Händler und Industriezulieferer in Dortmund, vom Phoenix-See bis zum Technologiezentrum am Hauptbahnhof. Wir bauen und reparieren Online-Shops, die die deutsche Bezahl- und Versandrealität ernst nehmen und Woo-Updates überstehen, statt bei jedem Release zu brechen.
WooCommerce-Entwicklung in Dortmund
Dortmund ist nicht mehr die Stadt von Hoesch und der Westfalenhütte. Wo Mitte der neunziger Jahre noch Stahl gekocht wurde, liegt heute der Phoenix-See, und auf dem benachbarten Phoenix-West-Areal sind aus den Erzbunkern Kulissen für Technologiefirmen und KI-Startups geworden. Die Stadt hat den Strukturwandel offensiv betrieben: das Technologiezentrum Dortmund (TZDO) am Hauptbahnhof gilt als eines der ersten und grössten Gründerzentren der Bundesrepublik, der Wissenschaftspark an der TU Dortmund bündelt Software-, KI- und Logistik-Cluster, und das Fraunhofer IML hat hier einen seiner Hauptsitze. Daneben steht ein klassischer westfälischer Mittelstand: Wilo aus Dortmund-Hörde ist Weltmarktführer für Pumpen, Signal Iduna hat ihre Konzernzentrale in der Innenstadt, und Borussia Dortmund prägt als Marke das Bild der Stadt weit über das Ruhrgebiet hinaus.
Für Online-Shops bedeutet das eine ungewöhnlich gemischte Käuferschaft: B2B-Beschaffer aus dem Maschinenbau und der Versicherungswirtschaft, D2C-Marken aus dem urbanen Umfeld der Nordstadt und des Kreuzviertels, klassischer Einzelhandel rund um den Westenhellweg sowie ein wachsender Tourismussektor rund um Phoenix-See, Westfalenpark und Stadion. Jede dieser Gruppen hat eigene Anforderungen an Checkout, Versand und Buchhaltung, und ein Shop, der allen drei dient, braucht eine wartbare Architektur statt einer gewachsenen Plugin-Sammlung.
Was wir für Dortmunder Shops bauen
- Checkout-Flows, die die deutsche Bezahlrealität abbilden: Kauf auf Rechnung als Standard-Erwartung, PayPal und PayPal Pay Later, Klarna, SEPA-Lastschrift, giropay sowie Karten- und Wallet-Zahlung (Apple Pay, Google Pay) über Stripe oder Mollie, jeweils mit sauberer 3DS- und PSD2-Logik
- Versandkonfiguration für die typischen Carrier am Standort: DHL über das nahe Hub in der Region, DPD mit Sitz im benachbarten Aschaffenburg-Korridor und Hermes über das Drehkreuz in Friedewald, mit Zonen, Gewichts- und Sperrgutregeln sowie Packstation-Adressen und Echtzeit-Sendungsverfolgung
- B2B-Funktionen für Zulieferer und Maschinenbauer im Umfeld von Wilo, KHS und der vielen Hidden Champions im Kreis Unna und Hagen: kundenspezifische Netto-Preise, Staffelpreise, Mindestbestellmengen, Angebotsanfrage-Workflows mit Freigabeprozessen und getrennte Geschäftskundenportale
- Anbindung an Warenwirtschaft und Buchhaltung des Mittelstands: DATEV-konforme Rechnungsexporte, Schnittstellen zu JTL-Wawi, plentymarkets oder Afterbuy und Produktdaten-Sync aus ERP-Systemen mit Konfliktlösung und Bestandsabgleich
- Idealo-Feeds und Trusted-Shops-Anbindung für preisvergleichsgetriebene Sortimente, eKomi-Bewertungen für serviceintensive Branchen, und Anbindung an die typischen DACH-Bewertungsökosysteme
- Mehrsprachige und mehrwährungsfähige Shops, wenn Hersteller aus dem Ruhrgebiet in die Benelux-Länder oder den DACH-Raum exportieren, mit WPML, lokalisiertem Checkout und korrekter Steuerzuordnung
Der Markt in Dortmund und was er für den Shop bedeutet
Wer in Dortmund einen Online-Shop betreibt, kämpft selten mit einem reinen Werbeproblem. Häufiger ist es ein Vertrauens- und Konformitätsproblem. Deutsche Käufer brechen ab, wenn der Bezahlteil unvollständig wirkt: kein Kauf auf Rechnung, kein sichtbares Trusted-Shops-Siegel, eine Widerrufsbelehrung, die im Footer versteckt ist. Der Rechnungskauf bleibt nach Zahlen des Handelsverbands Deutschland eine der meistgenutzten Bezahlarten überhaupt, PayPal dominiert die digitalen Wege, und ohne diese beiden Wege verliert ein Shop Umsatz, bevor das Marketing überhaupt greift.
Bei B2B-Händlern aus dem Maschinen- und Pumpenbau rund um Wilo und die Phoenix-West-Industrieflächen sieht das Bild anders aus. Hier zählt nicht der hübsche Warenkorb, sondern dass der Shop Netto-Preise, projektbezogene Freigaben, Angebote über mehrere Hierarchiestufen und die Anbindung an die interne Warenwirtschaft korrekt abbildet. Ein Einkäufer bei einem Zulieferer aus Lünen oder Schwerte will eine Bestellung auslösen, die ohne manuelle Nacharbeit in die SAP- oder DATEV-Buchhaltung läuft. Diese beiden Welten, schneller D2C-Checkout für die Marke aus dem Kreuzviertel und integrationsschwerer B2B-Prozess für den Industriezulieferer, brauchen unterschiedliche technische Entscheidungen, auch wenn beide auf WooCommerce laufen.
Ein dritter Punkt ist die Lage in der Logistikkette. Dortmund liegt an einem der dichtesten Knoten Europas: das DHL-Drehkreuz in Unna-Massen, der Dortmunder Hafen als grösster Kanalhafen Europas, die Nähe zu DPD im Sauerland und Hermes im Lipperland. Für Händler bedeutet das kurze Wege bei Same-Day-Zustellungen, aber auch die Pflicht, die Versandregeln im Shop sauber zu konfigurieren, damit Cut-off-Zeiten, Sperrgut und Paletten korrekt durchlaufen.
Technischer Aufbau
Unsere typische Basis: WooCommerce auf aktuellem PHP, Objekt-Caching über Redis, eine schnelle Produktsuche, ein CDN vor dem Shop und ein bewusst schlankes Theme statt eines überladenen Page-Builders. Gehostet wird in der Regel bei deutschen Anbietern wie Hetzner, IONOS oder mittwald, weil Auftragsverarbeitungsverträge dort sauber sind und die Latenz zu Kunden in NRW gering bleibt. Zahlungen laufen über die jeweils passenden Gateways mit 3D Secure 2. Hintergrundprozesse wie Bestell-E-Mails, ERP-Sync und Rechnungserstellung laufen über den Action Scheduler, damit sie den Checkout nie blockieren. Anpassungen entstehen über Action- und Filter-Hooks in einem eigenen Plugin, nicht durch Eingriffe in den WooCommerce-Kern, denn der Shop eines Dortmunder Händlers muss das nächste Woo-Update ohne Drama überleben.
Wie ein Projekt abläuft
- Audit und Bestandsaufnahme. Wir analysieren den bestehenden Shop oder das Vorhaben: Produktstruktur, Checkout, aktive Zahlungsarten, Versandzonen, Steuerregeln, vorhandene Integrationen und eine Lighthouse-Messung auf den meistbesuchten Produkt- und Kategorieseiten. Technische Schulden und schnelle Verbesserungen werden schriftlich dokumentiert, bevor Code entsteht.
- Plan für Payment, Versand und Integration. Wir legen fest, welche Gateways aus deutscher Käufersicht Pflicht sind, wie Versand und DHL-Anbindung aussehen, wie die Warenwirtschaft angebunden wird und wo die Grenze zwischen Kern, Plugin-Code und Theme verläuft.
- Umsetzung in Feature-Branches. Entwicklung nach den Coding Standards von WordPress und WooCommerce, mit Tests auf den Zahlungs- und Bestellpfaden, in nachvollziehbaren Iterationen mit lauffähigem Stand am Ende jedes Schritts.
- QA gegen Testumgebung. Vollständiger Durchlauf auf einer produktionsnahen Testumgebung: Warenkorb, Checkout, Testzahlungen auf jedem Gateway, Rückerstattung, Kunden-E-Mails, Bestellbearbeitung im Admin. Erst danach geht es live.
- Go-live und Übergabe. DNS, SSL, Cache-Warmup, Redirect-Prüfung und Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft für die erste kritische Phase und übergeben mit dokumentierten Runbooks für jedes Gateway.
Probleme, mit denen Dortmunder Händler zu uns kommen
- Der Checkout ist langsam oder bricht ab. Häufig liegt es an Cart-Fragments, einem schweren Theme oder zu vielen synchron geladenen Gateway-Skripten. Wir messen den echten Engpass und beheben ihn, statt ein weiteres Optimierungs-Plugin zu stapeln.
- Kauf auf Rechnung, SEPA und giropay fehlen oder funktionieren halb. Wir richten die in Deutschland erwarteten Bezahlwege sauber ein, inklusive Fehlerpfaden, Webhooks und Idempotenz, damit Doppelbuchungen ausgeschlossen sind.
- Die Buchhaltung passt nicht zum Shop. DATEV-Export, korrekte Rechnungsnummern, MwSt.-Logik und der innergemeinschaftliche EU-Handel über das OSS-Verfahren werden so konfiguriert, dass die Steuerberatung nicht jeden Monat nacharbeiten muss.
- Rechtliche Unsicherheit. Impressum, Widerrufsbelehrung, Preisangabenverordnung und DSGVO-konformes Einwilligungsmanagement gehören in die Shop-Architektur, nicht in eine nachträgliche Bastelei.
- Barrierefreiheit nach BFSG. Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auch private Anbieter elektronischer Geschäftsverkehrsdienstleistungen ab gewissen Schwellen zur Barrierefreiheit. Wir prüfen Tastatursteuerung, Kontraste, ARIA-Labels und alternative Texte am Checkout und im Konto-Bereich.
Was Sie als Ergebnis erwarten können
Wir vereinbaren die Erfolgskriterien vor Projektbeginn schriftlich, statt mit erfundenen Prozentwerten zu werben. Üblich sind: spürbar schnellere Produkt- und Kategorieseiten mit optimierter Bildauslieferung in WebP und AVIF, ein Checkout, der die in Deutschland erwarteten Bezahlarten vollständig und stabil anbietet, sowie eine belastbare Infrastruktur für die Lastspitzen rund um Black Friday, das Weihnachtsgeschäft und (für Händler im Umfeld von BVB-Heimspielen) die Wochenenden mit Stadion-Verkehr. Jede Kennzahl wird vor und nach der Umsetzung gemessen und in der Projektdokumentation festgehalten.
Warum Händler in Dortmund mit uns arbeiten
Wir sind seit Jahren aktiv in der WordPress- und WooCommerce-Community und bauen mit den Werkzeugen, über die andere nur lesen. Wir haben WooCommerce-Shops unterschiedlicher Grösse und Lastprofile gebaut und kennen den Unterschied zwischen einem Shop, der gut aussieht, und einem, der in der deutschen Bezahlrealität wirklich konvertiert. Jede Architektur-Entscheidung wird begründet und dokumentiert, damit Ihr Team den Shop danach selbst weiterführen kann.
Sicherheit, DSGVO und NIS2
Unsere Sicherheits-Baseline gilt für jedes Projekt: HTTPS mit HSTS, eine Content Security Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Konten und getestete Backups. Da ein Shop personenbezogene Daten verarbeitet, gehört die DSGVO in die Architektur: ein Einwilligungsmanagement nach TTDSG, das vor dem Setzen nicht-essenzieller Cookies greift, Auftragsverarbeitungsverträge mit allen Dienstleistern, Datensparsamkeit im Checkout und nachvollziehbare Löschkonzepte. Für mittelständische Zulieferer im KRITIS-Umfeld kommt seit 2024/2025 die NIS2-Richtlinie hinzu: Wir achten auf Lieferketten-Dokumentation, Incident-Response-Prozesse und nachweisbare technische Massnahmen, damit der Shop nicht zur schwachen Stelle in einer ansonsten gehärteten IT wird. Trusted-Shops-Anbindung und rechtssichere Pflichttexte (Impressum, Widerrufsbelehrung, AGB) werden technisch sauber eingebunden, nicht nur ins Theme kopiert.
Performance-Engineering
Geschwindigkeit ist im Wettbewerb ein harter Faktor, gerade wenn ein Shop gegen Amazon-Gewohnheiten ankämpft. Unser Ansatz für WooCommerce in Dortmund:
- Asset-Optimierung: responsive Bilder in WebP und AVIF, bereinigtes und routenweise gesplittetes CSS, Tree-Shaking und Code-Splitting beim JavaScript.
- Caching-Architektur: mehrstufig vom Browser-Cache über das CDN bis zum Objekt-Cache (Redis) und intelligent invalidierten Transients.
- Netzwerk-Optimierung: HTTP/3, Brotli-Kompression, gezielte Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints.
- Rendering-Optimierung: Critical CSS inline, asynchrone Stylesheets, Lazy Loading von Bildern und Iframes.
Jede Entscheidung wird gemessen, der Vorher-Nachher-Stand dokumentiert und als Baseline beigelegt.
Häufige Fragen aus Dortmund
Bauen Sie auch B2B-Shops für Zulieferer im Umfeld von Wilo, KHS und der Phoenix-West-Industrie? Ja. Netto-Preise, kundenspezifische Preislisten, Freigabeprozesse und die Anbindung an JTL-Wawi, plentymarkets oder ein ERP gehören zu unserem Standardrepertoire. Wir kennen die Anforderungen des westfälischen Maschinenbaus an Stücklisten, technische Dokumentation und Angebotsprozesse.
Können Sie einen bestehenden, langsamen Shop übernehmen? Ja. Wir beginnen mit einem Audit aus Lighthouse-, WP-CLI-Profil- und Query-Monitor-Lauf, finden den realen Engpass und beheben ihn gezielt, statt den Shop neu zu bauen, wo es nicht nötig ist.
Arbeiten Sie nur mit Unternehmen aus Dortmund? Nein. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ruhrgebiet und dem deutschen Markt, aber wir arbeiten deutschlandweit und für Exporteure auch grenzüberschreitend. Gerade Hersteller aus dem Grossraum Dortmund, deren Märkte bis in die Benelux-Länder reichen, profitieren von einem Shop, der mehrere Sprachen, Währungen und Steuerlogiken sauber trennt.
Wie gehen Sie mit der neuen BNPL-Regulierung um? Ab dem 20. November 2026 fällt durch die EU-Verbraucherkreditrichtlinie das bisherige 200-Euro-Limit für Buy-Now-Pay-Later weg, jede Ratenzahlung wird kreditprüfungspflichtig. Wir konfigurieren Klarna und PayPal Pay Later so, dass die geänderten Anforderungen am Checkout korrekt greifen, ohne dass dabei die Conversion unnötig leidet.
Wie setzen Sie das BFSG am Checkout um? Wir gehen die typischen Schwachstellen Schritt für Schritt durch: Tastaturbedienbarkeit aller Schritte, sichtbare Fokus-Indikatoren, ausreichende Kontraste, semantische Labels statt Placeholder, Fehlermeldungen mit ARIA-Live-Regionen und Skip-Links. Die Massnahmen werden gegen die EN 301 549 und WCAG 2.1 AA geprüft und schriftlich dokumentiert.
Lokaler Kontext, am Thema WooCommerce orientiert
Der Bezug zu Dortmund und zum Strukturwandel des Ruhrgebiets ist kein Dekor, sondern entscheidet über technische Prioritäten: Ein Zulieferer mit Sitz in Hörde braucht eine andere Checkout- und Integrationslogik als eine D2C-Marke aus der Nordstadt, und beide brauchen die deutsche Bezahl- und Rechtsbasis. Wir halten die Seite und das Projekt bei WooCommerce: klare Ist-Analyse, schriftliche Annahmen, messbare Abnahmekriterien und ein nachvollziehbarer Lieferweg.
Projekt in Dortmund starten
Wenn Sie in Dortmund oder im Ruhrgebiet WooCommerce-Entwicklung brauchen, melden Sie sich für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir sehen uns Ihre Situation an, klären Ziele, Zeitrahmen und Rahmenbedingungen und geben eine ehrliche Einschätzung. Die Preisgestaltung ist individuell und richtet sich nach Umfang und Integrationstiefe. Jedes gute Projekt beginnt mit klarer Kommunikation und gemeinsamen Erwartungen.
Karte von Dortmund und Umgebung
Wir betreuen Kunden in Dortmund und umliegenden Orten.
Diese Seite enthält spezifische Einblicke für Dortmund.
WooCommerce-Entwicklung für Händler und Industriezulieferer in Dortmund, vom Phoenix-See bis zum Technologiezentrum am Hauptbahnhof. Wir bauen und reparieren Online-Shops, die die deutsche Bezahl- und Versandrealität ernst nehmen und Woo-Updates überstehen, statt bei jedem Release zu brechen.
WooCommerce-Entwicklung in Dortmund
Dortmund ist nicht mehr die Stadt von Hoesch und der Westfalenhütte. Wo Mitte der neunziger Jahre noch Stahl gekocht wurde, liegt heute der Phoenix-See, und auf dem benachbarten Phoenix-West-Areal sind aus den Erzbunkern Kulissen für Technologiefirmen und KI-Startups geworden. Die Stadt hat den Strukturwandel offensiv betrieben: das Technologiezentrum Dortmund (TZDO) am Hauptbahnhof gilt als eines der ersten und grössten Gründerzentren der Bundesrepublik, der Wissenschaftspark an der TU Dortmund bündelt Software-, KI- und Logistik-Cluster, und das Fraunhofer IML hat hier einen seiner Hauptsitze. Daneben steht ein klassischer westfälischer Mittelstand: Wilo aus Dortmund-Hörde ist Weltmarktführer für Pumpen, Signal Iduna hat ihre Konzernzentrale in der Innenstadt, und Borussia Dortmund prägt als Marke das Bild der Stadt weit über das Ruhrgebiet hinaus.
Für Online-Shops bedeutet das eine ungewöhnlich gemischte Käuferschaft: B2B-Beschaffer aus dem Maschinenbau und der Versicherungswirtschaft, D2C-Marken aus dem urbanen Umfeld der Nordstadt und des Kreuzviertels, klassischer Einzelhandel rund um den Westenhellweg sowie ein wachsender Tourismussektor rund um Phoenix-See, Westfalenpark und Stadion. Jede dieser Gruppen hat eigene Anforderungen an Checkout, Versand und Buchhaltung, und ein Shop, der allen drei dient, braucht eine wartbare Architektur statt einer gewachsenen Plugin-Sammlung.
Was wir für Dortmunder Shops bauen
- Checkout-Flows, die die deutsche Bezahlrealität abbilden: Kauf auf Rechnung als Standard-Erwartung, PayPal und PayPal Pay Later, Klarna, SEPA-Lastschrift, giropay sowie Karten- und Wallet-Zahlung (Apple Pay, Google Pay) über Stripe oder Mollie, jeweils mit sauberer 3DS- und PSD2-Logik
- Versandkonfiguration für die typischen Carrier am Standort: DHL über das nahe Hub in der Region, DPD mit Sitz im benachbarten Aschaffenburg-Korridor und Hermes über das Drehkreuz in Friedewald, mit Zonen, Gewichts- und Sperrgutregeln sowie Packstation-Adressen und Echtzeit-Sendungsverfolgung
- B2B-Funktionen für Zulieferer und Maschinenbauer im Umfeld von Wilo, KHS und der vielen Hidden Champions im Kreis Unna und Hagen: kundenspezifische Netto-Preise, Staffelpreise, Mindestbestellmengen, Angebotsanfrage-Workflows mit Freigabeprozessen und getrennte Geschäftskundenportale
- Anbindung an Warenwirtschaft und Buchhaltung des Mittelstands: DATEV-konforme Rechnungsexporte, Schnittstellen zu JTL-Wawi, plentymarkets oder Afterbuy und Produktdaten-Sync aus ERP-Systemen mit Konfliktlösung und Bestandsabgleich
- Idealo-Feeds und Trusted-Shops-Anbindung für preisvergleichsgetriebene Sortimente, eKomi-Bewertungen für serviceintensive Branchen, und Anbindung an die typischen DACH-Bewertungsökosysteme
- Mehrsprachige und mehrwährungsfähige Shops, wenn Hersteller aus dem Ruhrgebiet in die Benelux-Länder oder den DACH-Raum exportieren, mit WPML, lokalisiertem Checkout und korrekter Steuerzuordnung
Der Markt in Dortmund und was er für den Shop bedeutet
Wer in Dortmund einen Online-Shop betreibt, kämpft selten mit einem reinen Werbeproblem. Häufiger ist es ein Vertrauens- und Konformitätsproblem. Deutsche Käufer brechen ab, wenn der Bezahlteil unvollständig wirkt: kein Kauf auf Rechnung, kein sichtbares Trusted-Shops-Siegel, eine Widerrufsbelehrung, die im Footer versteckt ist. Der Rechnungskauf bleibt nach Zahlen des Handelsverbands Deutschland eine der meistgenutzten Bezahlarten überhaupt, PayPal dominiert die digitalen Wege, und ohne diese beiden Wege verliert ein Shop Umsatz, bevor das Marketing überhaupt greift.
Bei B2B-Händlern aus dem Maschinen- und Pumpenbau rund um Wilo und die Phoenix-West-Industrieflächen sieht das Bild anders aus. Hier zählt nicht der hübsche Warenkorb, sondern dass der Shop Netto-Preise, projektbezogene Freigaben, Angebote über mehrere Hierarchiestufen und die Anbindung an die interne Warenwirtschaft korrekt abbildet. Ein Einkäufer bei einem Zulieferer aus Lünen oder Schwerte will eine Bestellung auslösen, die ohne manuelle Nacharbeit in die SAP- oder DATEV-Buchhaltung läuft. Diese beiden Welten, schneller D2C-Checkout für die Marke aus dem Kreuzviertel und integrationsschwerer B2B-Prozess für den Industriezulieferer, brauchen unterschiedliche technische Entscheidungen, auch wenn beide auf WooCommerce laufen.
Ein dritter Punkt ist die Lage in der Logistikkette. Dortmund liegt an einem der dichtesten Knoten Europas: das DHL-Drehkreuz in Unna-Massen, der Dortmunder Hafen als grösster Kanalhafen Europas, die Nähe zu DPD im Sauerland und Hermes im Lipperland. Für Händler bedeutet das kurze Wege bei Same-Day-Zustellungen, aber auch die Pflicht, die Versandregeln im Shop sauber zu konfigurieren, damit Cut-off-Zeiten, Sperrgut und Paletten korrekt durchlaufen.
Technischer Aufbau
Unsere typische Basis: WooCommerce auf aktuellem PHP, Objekt-Caching über Redis, eine schnelle Produktsuche, ein CDN vor dem Shop und ein bewusst schlankes Theme statt eines überladenen Page-Builders. Gehostet wird in der Regel bei deutschen Anbietern wie Hetzner, IONOS oder mittwald, weil Auftragsverarbeitungsverträge dort sauber sind und die Latenz zu Kunden in NRW gering bleibt. Zahlungen laufen über die jeweils passenden Gateways mit 3D Secure 2. Hintergrundprozesse wie Bestell-E-Mails, ERP-Sync und Rechnungserstellung laufen über den Action Scheduler, damit sie den Checkout nie blockieren. Anpassungen entstehen über Action- und Filter-Hooks in einem eigenen Plugin, nicht durch Eingriffe in den WooCommerce-Kern, denn der Shop eines Dortmunder Händlers muss das nächste Woo-Update ohne Drama überleben.
Wie ein Projekt abläuft
- Audit und Bestandsaufnahme. Wir analysieren den bestehenden Shop oder das Vorhaben: Produktstruktur, Checkout, aktive Zahlungsarten, Versandzonen, Steuerregeln, vorhandene Integrationen und eine Lighthouse-Messung auf den meistbesuchten Produkt- und Kategorieseiten. Technische Schulden und schnelle Verbesserungen werden schriftlich dokumentiert, bevor Code entsteht.
- Plan für Payment, Versand und Integration. Wir legen fest, welche Gateways aus deutscher Käufersicht Pflicht sind, wie Versand und DHL-Anbindung aussehen, wie die Warenwirtschaft angebunden wird und wo die Grenze zwischen Kern, Plugin-Code und Theme verläuft.
- Umsetzung in Feature-Branches. Entwicklung nach den Coding Standards von WordPress und WooCommerce, mit Tests auf den Zahlungs- und Bestellpfaden, in nachvollziehbaren Iterationen mit lauffähigem Stand am Ende jedes Schritts.
- QA gegen Testumgebung. Vollständiger Durchlauf auf einer produktionsnahen Testumgebung: Warenkorb, Checkout, Testzahlungen auf jedem Gateway, Rückerstattung, Kunden-E-Mails, Bestellbearbeitung im Admin. Erst danach geht es live.
- Go-live und Übergabe. DNS, SSL, Cache-Warmup, Redirect-Prüfung und Monitoring. Nach dem Start bleiben wir in Bereitschaft für die erste kritische Phase und übergeben mit dokumentierten Runbooks für jedes Gateway.
Probleme, mit denen Dortmunder Händler zu uns kommen
- Der Checkout ist langsam oder bricht ab. Häufig liegt es an Cart-Fragments, einem schweren Theme oder zu vielen synchron geladenen Gateway-Skripten. Wir messen den echten Engpass und beheben ihn, statt ein weiteres Optimierungs-Plugin zu stapeln.
- Kauf auf Rechnung, SEPA und giropay fehlen oder funktionieren halb. Wir richten die in Deutschland erwarteten Bezahlwege sauber ein, inklusive Fehlerpfaden, Webhooks und Idempotenz, damit Doppelbuchungen ausgeschlossen sind.
- Die Buchhaltung passt nicht zum Shop. DATEV-Export, korrekte Rechnungsnummern, MwSt.-Logik und der innergemeinschaftliche EU-Handel über das OSS-Verfahren werden so konfiguriert, dass die Steuerberatung nicht jeden Monat nacharbeiten muss.
- Rechtliche Unsicherheit. Impressum, Widerrufsbelehrung, Preisangabenverordnung und DSGVO-konformes Einwilligungsmanagement gehören in die Shop-Architektur, nicht in eine nachträgliche Bastelei.
- Barrierefreiheit nach BFSG. Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auch private Anbieter elektronischer Geschäftsverkehrsdienstleistungen ab gewissen Schwellen zur Barrierefreiheit. Wir prüfen Tastatursteuerung, Kontraste, ARIA-Labels und alternative Texte am Checkout und im Konto-Bereich.
Was Sie als Ergebnis erwarten können
Wir vereinbaren die Erfolgskriterien vor Projektbeginn schriftlich, statt mit erfundenen Prozentwerten zu werben. Üblich sind: spürbar schnellere Produkt- und Kategorieseiten mit optimierter Bildauslieferung in WebP und AVIF, ein Checkout, der die in Deutschland erwarteten Bezahlarten vollständig und stabil anbietet, sowie eine belastbare Infrastruktur für die Lastspitzen rund um Black Friday, das Weihnachtsgeschäft und (für Händler im Umfeld von BVB-Heimspielen) die Wochenenden mit Stadion-Verkehr. Jede Kennzahl wird vor und nach der Umsetzung gemessen und in der Projektdokumentation festgehalten.
Warum Händler in Dortmund mit uns arbeiten
Wir sind seit Jahren aktiv in der WordPress- und WooCommerce-Community und bauen mit den Werkzeugen, über die andere nur lesen. Wir haben WooCommerce-Shops unterschiedlicher Grösse und Lastprofile gebaut und kennen den Unterschied zwischen einem Shop, der gut aussieht, und einem, der in der deutschen Bezahlrealität wirklich konvertiert. Jede Architektur-Entscheidung wird begründet und dokumentiert, damit Ihr Team den Shop danach selbst weiterführen kann.
Sicherheit, DSGVO und NIS2
Unsere Sicherheits-Baseline gilt für jedes Projekt: HTTPS mit HSTS, eine Content Security Policy gegen XSS, Schwachstellen-Scanning der Abhängigkeiten in der CI, Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Admin-Konten und getestete Backups. Da ein Shop personenbezogene Daten verarbeitet, gehört die DSGVO in die Architektur: ein Einwilligungsmanagement nach TTDSG, das vor dem Setzen nicht-essenzieller Cookies greift, Auftragsverarbeitungsverträge mit allen Dienstleistern, Datensparsamkeit im Checkout und nachvollziehbare Löschkonzepte. Für mittelständische Zulieferer im KRITIS-Umfeld kommt seit 2024/2025 die NIS2-Richtlinie hinzu: Wir achten auf Lieferketten-Dokumentation, Incident-Response-Prozesse und nachweisbare technische Massnahmen, damit der Shop nicht zur schwachen Stelle in einer ansonsten gehärteten IT wird. Trusted-Shops-Anbindung und rechtssichere Pflichttexte (Impressum, Widerrufsbelehrung, AGB) werden technisch sauber eingebunden, nicht nur ins Theme kopiert.
Performance-Engineering
Geschwindigkeit ist im Wettbewerb ein harter Faktor, gerade wenn ein Shop gegen Amazon-Gewohnheiten ankämpft. Unser Ansatz für WooCommerce in Dortmund:
- Asset-Optimierung: responsive Bilder in WebP und AVIF, bereinigtes und routenweise gesplittetes CSS, Tree-Shaking und Code-Splitting beim JavaScript.
- Caching-Architektur: mehrstufig vom Browser-Cache über das CDN bis zum Objekt-Cache (Redis) und intelligent invalidierten Transients.
- Netzwerk-Optimierung: HTTP/3, Brotli-Kompression, gezielte Preconnect- und DNS-Prefetch-Hints.
- Rendering-Optimierung: Critical CSS inline, asynchrone Stylesheets, Lazy Loading von Bildern und Iframes.
Jede Entscheidung wird gemessen, der Vorher-Nachher-Stand dokumentiert und als Baseline beigelegt.
Häufige Fragen aus Dortmund
Bauen Sie auch B2B-Shops für Zulieferer im Umfeld von Wilo, KHS und der Phoenix-West-Industrie? Ja. Netto-Preise, kundenspezifische Preislisten, Freigabeprozesse und die Anbindung an JTL-Wawi, plentymarkets oder ein ERP gehören zu unserem Standardrepertoire. Wir kennen die Anforderungen des westfälischen Maschinenbaus an Stücklisten, technische Dokumentation und Angebotsprozesse.
Können Sie einen bestehenden, langsamen Shop übernehmen? Ja. Wir beginnen mit einem Audit aus Lighthouse-, WP-CLI-Profil- und Query-Monitor-Lauf, finden den realen Engpass und beheben ihn gezielt, statt den Shop neu zu bauen, wo es nicht nötig ist.
Arbeiten Sie nur mit Unternehmen aus Dortmund? Nein. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ruhrgebiet und dem deutschen Markt, aber wir arbeiten deutschlandweit und für Exporteure auch grenzüberschreitend. Gerade Hersteller aus dem Grossraum Dortmund, deren Märkte bis in die Benelux-Länder reichen, profitieren von einem Shop, der mehrere Sprachen, Währungen und Steuerlogiken sauber trennt.
Wie gehen Sie mit der neuen BNPL-Regulierung um? Ab dem 20. November 2026 fällt durch die EU-Verbraucherkreditrichtlinie das bisherige 200-Euro-Limit für Buy-Now-Pay-Later weg, jede Ratenzahlung wird kreditprüfungspflichtig. Wir konfigurieren Klarna und PayPal Pay Later so, dass die geänderten Anforderungen am Checkout korrekt greifen, ohne dass dabei die Conversion unnötig leidet.
Wie setzen Sie das BFSG am Checkout um? Wir gehen die typischen Schwachstellen Schritt für Schritt durch: Tastaturbedienbarkeit aller Schritte, sichtbare Fokus-Indikatoren, ausreichende Kontraste, semantische Labels statt Placeholder, Fehlermeldungen mit ARIA-Live-Regionen und Skip-Links. Die Massnahmen werden gegen die EN 301 549 und WCAG 2.1 AA geprüft und schriftlich dokumentiert.
Lokaler Kontext, am Thema WooCommerce orientiert
Der Bezug zu Dortmund und zum Strukturwandel des Ruhrgebiets ist kein Dekor, sondern entscheidet über technische Prioritäten: Ein Zulieferer mit Sitz in Hörde braucht eine andere Checkout- und Integrationslogik als eine D2C-Marke aus der Nordstadt, und beide brauchen die deutsche Bezahl- und Rechtsbasis. Wir halten die Seite und das Projekt bei WooCommerce: klare Ist-Analyse, schriftliche Annahmen, messbare Abnahmekriterien und ein nachvollziehbarer Lieferweg.
Projekt in Dortmund starten
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Diese Seiten erklären, wie wir KI-Zitationen, WooCommerce-B2B-Modernisierung und betriebsfähige Resilienz nach NIS2 und DORA umsetzen. Die Inhalte gelten unabhängig vom Projektsitz.
Was Dortmund besonders macht
Lokale Expertise: - Senior WooCommerce-Entwicklung für Händler und Industriezulieferer in Dortmund und im Ruhrgebiet - Strukturwandel-Kontext: Phoenix-See und Phoenix-West als Symbol der Transformation der ehemaligen Hoesch-Stadt zu IT-, Logistik- und KI-Standort - B2B-Kataloge, Multi-Warehouse-Bestand und ERP-Anbindung für den mittelständischen Maschinenbau, mit Standorten von Wilo und Signal Iduna als Anker der lokalen Wirtschaft Unser Team versteht den Markt in Dortmund und passt Lösungen an lokale Geschäftsanforderungen an. Wichtige Projektentscheidungen basieren auf realen Daten aus dem Markt in Dortmund, nicht auf Standardannahmen.
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Welche Art von WooCommerce-Arbeit übernehmen Sie?
Eigene Checkout-Flows, Payment-Gateway-Integration (Stripe, PayPal, Klarna, Mollie und lokale Pendants), Versandzonen und -regeln, Steuerlogik, ERP-/Lager-/Fulfilment-Integrationen, Headless-Storefront wo es Sinn ergibt, und Refactorings von Shops, die organisch gewachsen sind und nun strukturelle Aufräumarbeit brauchen. Der Auftrag bleibt bei WooCommerce; passt eine andere Plattform besser, sage ich das schriftlich.
Verändern Sie den WooCommerce-Kern?
Nein. Der Shop muss Woo-Updates überleben, daher laufen Anpassungen über die dokumentierten Action- und Filter-Hooks plus eine saubere Trennung zwischen eigenem Plugin und Theme. Eingriffe in Kerndateien werden nicht gemacht. Die Grenze zwischen Woo-Kern, Plugin-Code und Theme-Code wird in der Architektur festgelegt und im Runbook dokumentiert.
Wie integrieren Sie Payment-Gateways?
Für jedes Gateway dokumentiere ich unterstützte Flows (Einmalzahlung, wiederkehrend, Rückerstattung, Teilerstattung, 3DS), Testkarten-Matrix, eingehende Webhooks und die lokale Idempotenz-Story. End-to-End-QA gegen Testumgebung deckt Warenkorb, Zahlung, Bestellung, E-Mail, Admin-Edit und Erstattung auf jedem aktiven Gateway ab, inklusive Fehlerpfaden.
Können Sie einen bestehenden langsamen WooCommerce-Shop optimieren?
Ja. Die Arbeit beginnt meist mit einem Lighthouse + WP-CLI-Profil + Query-Monitor-Lauf auf den meistbesuchten Produkt-, Kategorie- und Checkout-Seiten, identifiziert den tatsächlichen Engpass (schweres Theme, autoloaded Options, langsame Plugin-Queries, Bildlast, Cart-Fragments) und behebt diese einzeln, statt ein weiteres Optimierungs-Plugin zu installieren.
Wie sehen Wartung und Übergabe langfristig aus?
Lebendige Dokumentation für Shop-Management, Redaktion und Entwicklung; Runbook für jedes Gateway und jede nicht-triviale Integration; schriftliches Architecture Decision Record für nicht-offensichtliche Entscheidungen; Übergabe-Session zum Abschluss. Der Shop kann anschließend zu Ihrem Team oder zur optionalen Wartungs-laufende Betreuung wechseln, mit derselben Dokumentation.
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Wie man einen blitzschnellen E-Commerce-Shop mit Headless WooCommerce und Astro baut. Architektur, Performance-Vergleich und Schritt-für-Schritt-Implementierung.
Die Entscheidung Shopify Plus vs WooCommerce headless im Jahr 2026 ist kein binärer "Plattform vs Custom"-Kompromiss mehr. Beide laufen headless, beide integrieren KI, beide liefern am Edge aus. Die echten Achsen sind Kontrolle, Gesamtkosten über fünf Jahre und Exit-Strategie. Dieser Artikel durchläuft die Entscheidungsmatrix mit bestätigten Plattformfakten.
Migration von Shopify zu WooCommerce ohne Datenverlust, Kundenverlust oder SEO-Ranking-Einbußen. Umfasst Produkttransfer, 301-Weiterleitungen, URL-Mapping, WP-CLI-Automatisierung und Checkliste nach der Migration.
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In den letzten Jahren habe ich an über 80 verschiedenen Websites für Unternehmen, Organisationen und Agenturen gearbeitet. Ich helfe bei allem: vom UI/UX-Design über Entwicklung bis zur Sicherheit und Wartung.
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WP-Kalender hinzufügenWie sieht der Zusammenarbeitsprozess aus?
#Wir starten mit einer kostenlosen Beratung, in der wir Ziele, Anforderungen und Prioritäten klar festlegen. Danach erhalten Sie einen strukturierten Leistungsumfang mit Zeitplan und transparenter Kostenschätzung. Die Umsetzung erfolgt in iterativen Phasen mit regelmäßigen Abstimmungen und klaren Entscheidungspunkten. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Fortschritt, Budget und die nächsten Schritte.
Wie viel kostet eine WordPress-Website?
#Der Preis hängt vom Funktionsumfang, der Individualisierung und den erforderlichen Integrationen ab. Details finden Sie in der Preisliste, die finale Kalkulation basiert immer auf Ihren konkreten Anforderungen.
Bieten Sie Support nach dem Launch?
#Ja, nach dem Launch bieten wir laufende technische Betreuung an. Dazu gehören Updates, Backups, Sicherheitsüberwachung sowie schnelle Reaktion bei Fehlern oder Ausfällen. Zusätzlich übernehmen wir kleinere Weiterentwicklungen, damit die Website auch nach dem Go-live strategisch wächst. Das reduziert Betriebsrisiken und sorgt für stabile Performance im Alltag.
Wie lange dauert ein Projekt?
#Die Dauer richtet sich nach Projektgröße, Content-Verfügbarkeit und Integrationen mit Drittsystemen. Eine einfache Landingpage dauert meistens 1-2 Wochen, eine Unternehmensseite mit Performance-Optimierung etwa 3-6 Wochen, E-Commerce-Projekte in der Regel 6-12 Wochen. Wir planen mit klaren Meilensteinen, damit Sie wissen, wann Reviews, Tests und Freigaben stattfinden. Bei Scope-Änderungen passen wir den Plan transparent an, sodass Aufwand und Terminlage nachvollziehbar bleiben.